ameria – The Nearshoring Company ®

Dimitri Belich und Albrecht Metter haben ameria bereits während ihres Studiums gegründet. Ihr Ziel damals wie heute: Menschen grenzübergreifend zusammenbringen und IT-Projekte effizienter umsetzen.

Erfolgsmodell Nearshoring

Deutschland im Jahr 2000. „Kanzler fordert Green Card für IT-Spezialisten“, titeln die Zeitungen – der Fachkräftemangel der High-Tech-Industrie ist zur gesellschaftlichen Debatte geworden. Die Bundesregierung entscheidet sich schließlich, ausländische Computerexperten mit einem Sondervisum nach Deutschland zu locken, damit Unternehmen hierzulande weiter wachsen können. Das bringt die jungen Studenten Dimitri Belich und Albrecht Metter auf eine Idee: Sie wollen Unternehmen ebenfalls mit IT-Fachkräften zusammenbringen. Doch die Programmierer sollen dafür nicht extra nach Deutschland geholt werden, sondern in ihrer Heimat arbeiten.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Die deutschen Kunden profitieren vom erstklassigen Know-how und den Kostenvorteilen am ausländischen Standort. Und die Programmierer und IT-Experten müssen ihr persönliches Umfeld nicht extra verlassen, um die Chancen des internationalen Arbeitsmarktes und der europäischen Integration nutzen zu können.

Durchbruch mit der ersten E-Marketing-Kampagne

Belich und Metter gründen in Heidelberg die ameria GmbH und eröffnen ein Büro in Heidelbergs Partnerstadt Simferopol auf der geschichtsträchtigen Halbinsel Krim, dem „Silicon Valley“ Osteuropas. Von dort aus arbeiten Entwickler und Designer eng mit ihren deutschen Kunden zusammen, werden aber von den Projektleitern in Heidelberg gesteuert. Unternehmen können so ganze IT-Projekte oder einzelne Programmierleistungen ins nahe gelegene europäische Ausland auslagern – im Branchenjargon heißt das Managed Nearshoring. Die ersten Kunden sind schnell gefunden, und mit einer effizienten E-Marketing-Kampagne für einen Konsumgüterhersteller kommt der endgültige Durchbruch.

Nachfrage ist ungebrochen

Die Green-Card-Initiative der Bundesregierung ist längst Geschichte. Managed Nearshoring von ameria dagegen ist zum Erfolgsmodell geworden. Das Unternehmen beschäftigt heute 100 Mitarbeiter und wächst jährlich um rund 60 Prozent. Zu den Kunden zählen namhafte mittelständische Unternehmen und Konzerne – und die Nachfrage ist ungebrochen: IT-Fachkräfte sind weiter dringend gesucht. Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise kommt den Sparpotenzialen des Nearshorings überdies eine entscheidende Bedeutung zu, wenn Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben und ihre Arbeitsplätze in Deutschland sichern wollen. Das belegt eine aktuelle Studie von KPMG. Beste Voraussetzungen also für Belich und Metter, der ameria-Erfolgsgeschichte noch einige Kapitel hinzuzufügen.

Standorte

Bessere Standorte kann man sich kaum wünschen: Heidelberg, die weltberühmte Stadt im Herzen der Metropolregion Rhein-Neckar, und Simferopol, das „Silicon Valley“ auf der geschichtsträchtigen Halbinsel Krim.

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