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		<title>ameria RSS</title>
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		<description>ameria GmbH</description>
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			<title>ameria RSS</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 22 Mar 2013 15:58:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>ameria setzt bei der internen Kommunikation auf Zyncro</title>
			<link>http://www.ameria.de/ueber-ameria/news-detail/read/ameria-setzt-bei-der-internen-kommunikation-auf-zyncro.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/b756ca269b.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>„Besonders in innovativen IT-Unternehmen wie ameria sind eine gute Unternehmenskultur und permanente Kommunikation von hoher Bedeutung. Die Einführung von Zyncro in unserem Unternehmen hilft uns, die interne Kommunikation zu verbessern und somit noch innovativer zu werden“, so Albrecht Metter, Geschäftsführer der ameria GmbH.</p>
<p>Zudem lassen sich die Zyncro-Lösungen einfach in die führenden Business-Management-Systeme oder -Tools integrieren, wie etwa SAP ERP, SharePoint oder Google Analytics. Neben Büros in Spanien und vielen weiteren Ländern in Europa, Nord- sowie Südamerika und Asien bauen die Experten für Social Business Networks gerade einen Standort in Deutschland auf. Als offizieller Reseller unterstützt ameria den Vertrieb der Zyncro-Plattform in Deutschland.</p>
<p>Als Auftakt der Partnerschaft präsentierten die Unternehmen auf der diesjährigen CeBIT ihre innovativen Produkte auf einem gemeinsamen Stand. Dabei war der Messeauftritt für beide Unternehmen ein Erfolg: Hier wurden nicht nur wichtige Kontakte geknüpft, sondern auch die Partnerschaft weiter gestärkt.</p>
<p>Mehr Informationen zu Zyncro-Lösungen für unternehmensinterne soziale Netzwerke erhalten Sie unter: <a href="http://www.zyncro.com/de/overview/solutions" >http://www.zyncro.com/de/overview/solutions&gt;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 15:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hirsch + Ille setzt in Mannheim auf Lena – die erste virtuelle und interaktive Verkäuferin</title>
			<link>http://www.ameria.de/ueber-ameria/news-detail/read/hirsch-ille-setzt-in-mannheim-auf-lena-die-erste-virtuelle-und-interaktive-verkaeuferin.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/570991ef69.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>„Hi, ich bin Lena. Herzlich Willkommen bei Hirsch &amp; Ille!“ So begrüßt Lena vorbeilaufende Passanten und interessierte Kunden in Mannheim. Dabei ist Lena eigentlich nur ein Hologramm im Schaufenster. Doch der Erfolg des Virtual &amp; Interactive Promoters (VIP)<em> </em>kann sich sehen lassen. „Lena ist eine wichtige Mitarbeiterin von uns geworden. Sie ist stets freundlich, engagiert und noch nach Ladenschluss im Einsatz. Dazu generiert sie neue Kundschaft, die neugierig in den Laden kommt, um nach Lena und der dahintersteckenden Technik zu fragen“, so Michael Hirsch, Geschäftsführer der Hirsch + Ille Mannheim GmbH. Die Firma vertreibt Produkte aus dem TV- und Hi-Fi-Bereich.</p>
<p>Der VIP lässt sich dabei über Bewegungen und Gesten steuern. „Wenn Lena gegen die Scheibe klopft, klingt das so realistisch, dass selbst Fußgänger auf der anderen Straßenseite interessiert zum Schaufenster kommen. Auch nach Ladenschluss profitieren wir davon, wenn Kunden die im Fenster angebotenen Produkte vorbestellen und am nächsten Tag abholen“, berichtet Michael Hirsch.</p>
<p>Das Pilotprojekt ist eine Eigenentwicklung der ameria GmbH aus Heidelberg, die auch die Technik hierfür bereitstellt. Mit Hilfe eines Projektors, einer speziellen Folie, einem Gerät für Bewegungserkennung und der dazugehörigen Software wirkt die neue digitale Mitarbeiterin so real.</p>
<p>„Der VIP lässt sich auch sehr gut auf Messen einsetzen, um Aufmerksamkeit zu erregen und Besucher am Messestand zu halten. Durch die Steuerung über Gesten und Handbewegungen gibt es dabei keinerlei Berührungsängste mehr, die Touchscreens oder andere haptische Steuergeräte hervorrufen können“, so Albrecht Metter, Geschäftsführer der ameria GmbH. Ein weiteres Einsatzgebiet wäre die Eingangshalle von Unternehmensgebäuden: Hier lassen sich Produkte oder die Firmengeschichte bereits im Empfangsbereich interaktiv präsentieren.</p>
<p>Das Pilotprojekt kann noch bis Ende März im Schaufenster von Hirsch und Ille, N 5, 11-13 in 68161 Mannheim live erlebt und ausprobiert werden.</p>
<p><a href="fileadmin/media/downloads/Virtual_Promoter.pdf" >Hier erfahren Sie mehr über den Virtual &amp; Interactive Promoter&gt;</a></p>
<p>oder <a href="http://youtu.be/XnYBHxuxM5s" >im Video auf dem ameria youtube-Channel&gt;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 17:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Geil auf mobile“ – Wie der App-Boom ITK-Unternehmen an ihre Grenzen bringt</title>
			<link>http://www.ameria.de/ueber-ameria/news-detail/read/geil-auf-mobile-wie-der-app-boom-itk-unternehmen-an-ihre-grenzen-bringt.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/6417338970.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>&lt; Bitte zum Vergrößern auf das Bild klicken.</p>
<p>Laut der symantec-Studie „State of Mobility 2012“ wollen fast drei Viertel der IT-Verantwortlichen in Deutschland ihren Anwendern eine maßgeschneiderte App bereitstellen. Die Harvey Nash CIO Survey 2012 bestätigt diesen Trend, CIOs seien völlig „wild auf mobile Lösungen“. Zudem stieg die Nachfrage nach der entsprechenden Technologiekompetenz für mobile Anwendungen in diesem Jahr um 7 Prozent. Somit führt sie das Kompetenz-Ranking mit 21 Prozentpunkten an und liegt noch vor den Bereichen Sicherheit und Social Media.</p>
<p>Dieser „Mobile-Boom“ führt jedoch bei Entwicklern zu unvermeidlichen Engpässen. Wie der ITK-Branchenverband BITKOM mitteilte, fehlen 84 Prozent der deutschen IT-Unternehmen die nötigen Software-Entwickler. Albrecht Metter, Geschäftsführer  ameria GmbH: <em>„Immer häufiger, müssen Aufträge für App-Konzeptionen abgegeben werden, weil die nötigen Kapazitäten fehlen. Nearshoring kann da einiges abfedern. Dabei würde ich auf Anbieter zurückgreifen, die sich bereits in der App-Welt bewegen.“</em></p>
<p>Zusätzlich zum Entwicklermangel bremsen noch zwei weitere Faktoren die App-Entwicklung aus. Zum einen ist für 2013 als Folge der Konjunkturprognosen mit sinkenden bzw. stagnierenden IT-Budgets zu rechnen. Mobile Applikationen sollten demnach möglichst günstig sein und dabei trotzdem alle technischen Anforderungen erfüllen. Dazu zählen das Andocken an Altsysteme, Bug-Testing und Usability-Tests.</p>
<p>Geschäftsführer und CIOs sehen meist nur zwei Standardlösungen als Ausweg aus dieser Zwickmühle: Outsourcing oder Offshoring. Dabei gibt es mittlerweile den dritten Weg, sich projekt- bzw. kundenbegleitend unterstützen zu lassen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ameria GmbH – Erfolgreich nach ISO 9001 zertifiziert</title>
			<link>http://www.ameria.de/ueber-ameria/news-detail/read/ameria-gmbh-erfolgreich-nach-iso-9001-zertifiziert.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/005dacf366.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>Die ISO 9001 Zertifizierung zeichnet diejenigen Unternehmen aus, welche durch einen detaillierten Qualitätsmanagement-Prozess überzeugen. Dieser muss sich in jedem Teilprozess des Unternehmens widerspiegeln.</p>
<p>Die ameria GmbH zeichnet sich durch einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess mit nachhaltiger Wirkung aus - standardisierte Arbeitsabläufe, Prozesse und Richtlinien verhelfen wesentlich zur internen Qualitätssicherung.  Durch Erfüllung der ISO Norm wird deutlich, dass Kundenorientierung und Qualität in allen Abteilungen der Firma einen besonders hohen Stellenwert haben. Das ameria Qualitätsmanagement System wurde von der Excc GmbH geprüft und bewertet. Dabei kam der Auditor zu einem eindeutigen Schluss: Die ameria GmbH übertrifft sämtliche Anforderungen der Zertifizierung.</p>
<p>„Mit der erfolgreichen ISO 9001 Zertifizierung im Juli 2012 ist ein weiterer wichtiger Schritt in unserer nachhaltigen Prozessoptimierung getan“, bestätigt Christian Enßlen (Operations Manager der ameria GmbH).</p>
<p>Besonders begeistert zeigte sich der Auditor von dem eindeutigen Kundenfokus der ameria GmbH: Durch die aufgebauten Prozesse im Bereich Projektcontrolling wird regelmäßig Kundenfeedback eingeholt und für die kontinuierliche Verbesserung der Leistungen genutzt. Denn für das Unternehmen bedeutet Qualität nicht nur den Bedarf der Kunden zu decken, sondern Kundenerwartungen stetig zu übertreffen. Somit steigert die ameria GmbH kontinuierlich die Zufriedenheit ihrer Kunden.</p>
<p>Zudem trägt die ISO Zertifizierung durch jährliche Audits dazu bei, dass Prozesse, Dienstleistungen und Serviceorientierung auch in Zukunft regelmäßig geprüft und verbessert werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 11:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ameria GmbH – Höchste Zertifizierung im Microsoft Partner Network erreicht</title>
			<link>http://www.ameria.de/ueber-ameria/news-detail/read/ameria-gmbh-hoechste-zertifizierung-im-microsoft-partner-network-erreicht.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/1b644b0948.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>Voraussetzung für die Microsoft und Adobe Partnerprogramme sind nachgewiesene Kundenzufriedenheit, Referenzprojekte sowie Zertifizierung von Mitarbeitern und Leistungen. Microsoft zeichnet nur diejenigen Unternehmen als Kompetenzpartner aus, welche durch ein herausragendes Leistungsvermögen und höchstes Engagement auf ihren Spezialgebieten überzeugen. Der Gold Status ist der höchste erreichbare Status im Microsoft Partnerprogramm.</p>
<p>Durch langjährige Erfahrungen im Microsoft Umfeld ist es der ameria GmbH gelungen, den hohen Anforderungen dieser Zertifizierung gerecht zu werden. Auch im vergangenen Jahr wurden von ameria wieder zahlreiche Lösungen basierend auf der Programmiersprache .NET entwickelt und implementiert. Von Industriesimulationen bis zu innovativen Marketingkampagnen mit Xbox 360/Kinect, immer mehr Kunden setzen auf das kompetente Microsoft Fachwissen der ameria GmbH.</p>
<p>Die Microsoft Gold und die Adobe Silber Partnerschaft unterstreichen die hohe Qualität der ameria Dienstleistungen in der individuellen Softwareentwicklung. Neuste Technologien, fachspezifisches Wissen und effiziente Prozesse ermöglichen es der ameria GmbH ihren Kunden innovative und qualitativ hochwertige Lösungen schnell und zuverlässig anzubieten.</p>
<p>„Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnungen unserer Kompetenzpartner Microsoft und Adobe“ betont Albrecht Metter (Geschäftsführer, ameria GmbH). „Das bestätigt unseren Kurs, stetig in neue Technologien, Verbesserungen unserer Prozesse sowie Qualifikationen unserer Mitarbeiter zu investieren.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 09:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10 Jahre ameria – Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung</title>
			<link>http://www.ameria.de/ueber-ameria/news-detail/read/10-jahre-ameria-artikel-in-der-rhein-neckar-zeitung.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/a005855885.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> Wo Streber als “cool” gelten
<p>ameria: Deutsch-Ukrainisches Software-Unternehmen</p>
<p>Alles begann  vor mehr als zehn Jahren mit dem Kontakt der Stadt  Heidelberg nach Simferopol auf der Krim. Als dann noch zwei  Computerfreaks aus diesen beiden Städten, die in Heidelberg   Volkswirtschaft studierten, aufeinandertrafen, war der Entschluss, eine  eigene Firma zu gründen, schnell gefasst. Der Heidelberger Albrecht  Metter und der Ukrainer  Dimitri  Belich hoben 2001 die Firma mit Namen  Ameria aus der Taufe. In Heidelberg als GmbH, in Simferopol als das  ukrainische Pendant einer GmbH, das als TOV bezeichnet wird.</p>
<p>In Heidelberg arbeitete man in der Altstadt in einer  35-Quadratmeter-Bude, in der Albrecht Metter auch noch wohnen musste.  Eine typische Existenzgründergeschichte eben, die nun mehr ihr  zehnjähriges  Jubiläum feiern konnte. Immerhin 165 Mitarbeiter   beschäftigt das Unternehmen inzwischen an den beiden Standorten. Dabei  gibt es eine klare Aufgabentrennung zwischen der Ukraine und Heidelberg.  In Heidelberg sind 15 Mitarbeiter der Verwaltung und des  Projekt-Managements beschäftigt, in Simferopol sitzen rund 150  IT-Entwickler und Ingenieure, die im Auftrag von Unternehmen  Software   entwickeln. Begonnen hat man damals mit dem Bauen von Homepages für  Unternehmen, heute wird die selbst entwickelte Software oft in mobilen  Endanwendungen von den Kunden eingesetzt. Einerseits lag es an den um 50  Prozent niedrigeren Lohnkosten in der Ukraine, dass Ameria sich dort  mit einer Schwestergesellschaft niederließ, andererseits am  IT-Fachkräftemangel in Deutschland. “Dort gilt es als cool, wenn man in  Mathematik gut ist, bei uns ist man als Streber abgestempelt“, führt  Metter als Erklärung an.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10-jähriges Firmenjubiläum der ameria GmbH</title>
			<link>http://www.ameria.de/ueber-ameria/news-detail/read/10-jaehriges-firmenjubilaeum-der-ameria-gmbh.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/46c4f21cf1.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>Das Technologie-, Outsourcing- und Beratungsunternehmen im IT-Bereich wird von den Gründern Dimitri Belich und Albrecht Metter bis heute geführt und feiert in diesem Monat sein 10-jähriges Firmenjubiläum. In 2011 beschäftigt die ameria GmbH in Deutschland und der Ukraine rund 165 Mitarbeiter, die an nationalen wie internationalen IT-Projekten arbeiten. Mit der Erfahrung von ca. 875.000 Stunden erfolgreicher Projektarbeit erstellt ameria individuelle Lösungen, die von weit mehr als einer Million Usern in 37 Ländern genutzt werden.</p>
<p>Zum Kundenkreis gehören namhafte mittelständische Unternehmen, aber auch global operierende Konzerne wie Realtech und Bosch. Durch den Einsatz von agilen Programmiermethoden, Best Practices und Standards kombiniert mit einem breiten Branchen- und Domänen-Know-how entstehen individuelle und auf die Kunden zugeschnittene Systeme.</p>
<p>ameria bildet den kompletten Wertschöpfungsprozess in der Softwareentwicklung ab. Dazu gehören IT-Beratung und Strategie, Fachkonzepte und Requirement Engineering, Entwicklung und Rollout sowie der Betrieb von Server- und Client-Landschaften. Die Qualitätssicherung und kontinuierliche Verbesserung spielt dabei in allen Phasen eine wichtige Rolle.</p>
<p>Das globale Sourcing- und Delivery-Modell von ameria bietet seinen Kunden hohe Qualitätsstandards, Skalierbarkeit und Flexibilität. Neben Werkverträgen bietet ameria im Bereich Outsourcing durch Nearshoring die innovativen Modelle Managed-, Lean- und Dedicated-Service an. Die IT-Spezialisten von ameria können so je nach Einbindungsmöglichkeit bedarfsgerecht die IT auf Kundenseite verstärken.</p>
<p>Nähere Infos zu ameria unter <a href="/" >www.ameria.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 20:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Albrecht Metter als Referent bei SAP</title>
			<link>http://www.ameria.de/ueber-ameria/news-detail/read/albrecht-metter-als-referent-bei-sap.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/097cc1be88.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="Der SAP-Innovationsmarktplatz" /> <p>Die umfassende Unternehmenssoftware wird über das Internet genutzt und deckt alle betriebswirtschaftlichen Prozesse ab. Eine Installation vor Ort ist nicht nötig. Im gut gefüllten Vortragssaal schilderte Metter, weshalb ameria auf die Cloud setzt: „Wir wachsen jährlich im hohen zweistelligen Bereich. Da müssen wir schnell neue Mitarbeiter einbinden können und immer den Überblick behalten. SAP Business ByDesign ist dafür ideal“, betonte Metter. ameria hat auf einen Schlag mehrere Altsysteme und Excel-Tabellen abgelöst. „Unsere Projektleiter und ich sind viel unterwegs. Wir können jetzt von überall auf die Daten zugreifen und unsere Projekte noch genauer steuern“, so Metter. Wie schon vor einigen Wochen bei einem Event der Gesellschaft für Projektmanagement betonte Metter auch hier: „Eine ERP-Einführung verändert ein Unternehmen mit dem Ziel, es profitabler zu machen. Wer das erreichen möchte, ist mit SAP Business ByDesign auf dem besten Weg.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 16:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ERP-Einführung: Erfolgsfaktor Kommunikation</title>
			<link>http://www.ameria.de/ueber-ameria/news-detail/read/erp-einfuehrung-erfolgsfaktor-kommunikation.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/779bfa18c7.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="German Society for Project Management" /> <p>„Unser Wachstum war in den letzten Jahren enorm. Damit es so weitergehen kann, brauchen wir eine integrierte Unternehmenssoftware“, betonte Metter, der mit seiner ameria GmbH deshalb Ende des letzten Jahres SAP Business ByDesign eingeführt hat. Zur gemeinsamen Veranstaltung der GPM und der Data One GmbH waren am 20. April zahlreiche Gäste nach Mannheim gekommen, um sich über die innovative On-Demand-Lösung SAP Business ByDesign zu informieren. Die Software ist mehr als eine ERP-Lösung – sie enthält Anwendungen für ein umfassendes Kundenbeziehungsmanagement, zur Projektsteuerung und unzählige Reporting-Tools. Eine Implementierung vor Ort ist nicht nötig, die Lösung wird einfach über das Internet genutzt.</p>
<p>„Wir haben unsere verschiedenen Systeme und Excel-Tabellen abgelöst und in eine einheitliche Lösung überführt“, schilderte Metter. Vom Projektstart bis zum Go-Live vergingen nur sieben Wochen - rekordverdächtig. „Unser IT-Leiter Christian Ensslen war für diese Aufgabe freigestellt, das hat die Einführung in diesem Tempo möglich gemacht“, betont Metter. Die ersten Erfahrungen sind positiv: Projekte lassen sich effizienter steuern, das Management hat alle Finanzkennzahlen im Blick. Metter betont aber auch: „Eine ERP-Einführung bedeutet immer neue Regeln und neue Prozesse  - da müssen Sie im Unternehmen viel kommunizieren.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 May 2011 07:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ameria auf dem Trendkongress net economy</title>
			<link>http://www.ameria.de/ueber-ameria/news-detail/read/ameria-auf-dem-trendkongress-net-economy.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/87573d5371.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="Trendkongress" /> <p>Managed Nearshoring bringt Teams in Unternehmen mit Entwicklern an anderen Standorten im nahen Ausland effizient zusammen“, erklärte Enßlen vor vollbesetzten Reihen. Der Vortrag war Bestandteil eines Panel des Forschungsprojekts „GlobaliSE“ auf dem Trendkongress. Wissenschaftler erforschen die Möglichkeiten verteilter Softwareentwicklung, Ergebnisse wurden in Karlsruhe vorgestellt. Für Praktiker Enßlen „fungiert der Projektmanager bei international verteilten Projekten als Mittler und Scharnier zwischen den verschiedenen Gewerken“. Der Schlüssel dafür ist eine vertrauensvolle Kommunikation, die durch bewährte Projektmanagement-Tools unterstützt wird.</p>
<p>Neben Christian Enßlen referierten auch Rüdiger Marwein (21TORR Interactive GmbH), Prof. Armin Heinzl (Universität Mannheim) sowie Hans-Jörg Happel (Forschungszentrum Informatik Karlsruhe) aus wissenschaftlicher und industrieller Sicht über das Thema.</p>
<p>Der Trendkongress net economy vom 07. bis 08. April findet bereits zum dritten Mal in den Räumen der Messe Karlsruhe statt. Unter dem Motto „Business-IT as a Service“ berichteten zahlreiche Experten, innovative IT-Anbieter und CIOs von IT-Unternehmen von  aktuellen Trends der Informations- und Kommunikationstechnologie.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 May 2011 13:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SAP Business ByDesign in 7 Wochen eingeführt</title>
			<link>http://www.ameria.de/ueber-ameria/news-detail/read/sap-business-bydesign-in-7-wochen-eingefuehrt.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/661eeeed4a.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>Die ameria GmbH wächst rasant – im Schnitt jährlich um bis zu 100 Prozent: Neue Kunden, neue Projekte, neue Mitarbeiter. „Dieses Tempo behalten wir nur bei, wenn wir auch weiterhin so strukturiert arbeiten können wie bisher“, sagt Geschäftsführer Albrecht Metter. Der IT-Dienstleister hat deshalb ein integriertes ERP-System eingeführt und damit seine Geschäftsabläufe optimiert: SAP Business ByDesign. Die Software wird einfach über das Internet genutzt. Teure Server sind nicht erforderlich, und neue Anwender lassen sich jederzeit hinzufügen. In der Rekordzeit von nur sieben Wochen war die Einführung abgeschlossen: „Durch die On-Demand-Lösung SAP Business ByDesign wissen wir heute immer ganz genau, wo wir gerade stehen“, betont Metter.  </p>
<p> Ein wichtiges Kriterium bei der Softwareauswahl war, dass sich auch externe Service-Anbieter schnell und einfach in das Projektmanagement integrieren lassen. Die Software wird in den modernen Rechenzentren von SAP gehostet, wo sich Experten um Systempflege, Datensicherung und Upgrades kümmern. „Wir können uns auf unsere Kernkompetenzen und Projekte konzentrieren“, sagt Metter. „Für uns ist das ein Rundum-Sorglos-Paket“, schwärmt Projektleiter Christian Ensslen. „Darüber hinaus haben wir durch die Einführung unser Know-how im ERP-Bereich weiter ausgebaut. ameria kann jetzt auch On Demand.“ </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 15:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit ameria zum innovativen Online-Ticketsystem</title>
			<link>http://www.ameria.de/ueber-ameria/news-detail/read/mit-ameria-zum-innovativen-online-ticketsystem.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/48b6ecaf81.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p class="MsoNormal">Seit dem Beta-Start im März 2010 entwickelt ameria das komplett auf Java basierende Online-Ticketsystem kontinuierlich weiter. Die Veranstalter profitieren von einem exklusiven Rundumservice: Sie können ihre Eintrittskarten individuell gestalten und über eigene Webshops vermarkten. Tickets lassen sich einfach buchen, schnell bezahlen und bequem zuhause ausdrucken. Und: aufgedruckte Barcodes beschleunigen die Einlasskontrolle.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 16:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIE ZEIT berichtet über ameria</title>
			<link>http://www.ameria.de/ueber-ameria/news-detail/read/die-zeit-berichtet-ueber-ameria.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/059df777c6.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>Unter dem Titel „Zu weit gegangen“ zeigen die Autoren, wo die weltweite Arbeitsteilung an ihre Grenzen stößt und suchen Alternativen dafür. Eine davon ist Nearshoring – die Verlagerung von Geschäftsprozessen ins nahegelegene Ausland. Vor allem dem Mittelstand bieten sich dadurch zahlreiche Vorteile. Als praktisches Beispiel wird die Zusammenarbeit von ameria mit dem Start-Up-Unternehmen Matchworx vorgestellt. Im Zuge dieser Kooperation entstand die Fanseite zur Fußball-WM in Südafrika: Fan2010.com.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/16/Globalisierung?page=1" >Den kompletten Artikel finden Sie hier.&gt;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 15:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brücke zu IT-Fachkräften</title>
			<link>http://www.ameria.de/ueber-ameria/news-detail/read/bruecke-zu-it-fachkraeften.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/d71935c120.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>„Zwei Drittel aller Unternehmen haben einen hohen Bedarf an qualifizierten IT-Fachkräften – und dieser kann durch die Absolventenzahlen auf lange Sicht nicht mehr aufgefangen werden“, erklärte Albrecht Metter, Gründer und Chef des IT-Dienstleisters ameria GmbH. Gerade mittelständische Unternehmen hindere dies, Innovationen umzusetzen und weiter zu wachsen. Eine Lösung: spezialisierte Programmierteams aus dem nahen Ausland. Dabei arbeitet erstklassig ausgebildetes IT-Fachpersonal benachbarter Länder eng mit den deutschen Unternehmen zusammen. Was in den USA und Mexiko schon seit einigen Jahren als Erfolgsmodell gilt, rückt nun auch in Europa zunehmend in den Fokus.</p>
Länderübergreifend effizient zusammenarbeiten
<p>Die Heidelberger ameria GmbH stellt mittelständischen und großen Unternehmen hochqualifizierte IT-Fachkräfte zur Verfügung, die zu günstigen Konditionen im nahegelegenen europäischen Ausland arbeiten. Über 100 Entwickler und Designer beschäftigt das Heidelberger Unternehmen bereits auf der Krim. „Managed Nearshoring bringt das Team des Kunden und unsere Entwickler effizient zusammen“, erklärte Metter. „Unsere Heidelberger Projektmanager agieren als Brückenkopf und sorgen für eine reibungslose Kommunikation in jeder Projektphase.“  Diese Aussage unterstrich Gaby Munz, Geschäftsführerin der Agentur 21TORR Interactive, die mit ihrem Vortrag die Zusammenarbeit mit ameria aus Kundensicht vorstellte. „Nach einer Einarbeitungszeit von wenigen Monaten lief die Zusammenarbeit zwischen unserem Projektteam in Reutlingen und unseren ameria-Programmierern auf der Krim ohne Probleme“, sagte Munz. „Unsere Projekte können wir jetzt schneller und in höchster Qualität abwickeln. Wir würden uns jederzeit wieder für Nearshoring entscheiden“, so die Agenturchefin weiter. Selbst kurzfristige Kundenentscheidungen und straffe Zeitpläne stellten kein Hindernis dar. „Unser Programmierteam können wir jederzeit aufstocken. Das ist ein echter Wettbewerbsvorteil“, so Munz. Qualifizierte Programmierer oder Designer seien hierzulande immer schwerer zu finden.</p>
Strategisches Mittel gegen Fachkräftemangel
<p>Ergänzend zu den praktischen Beispielen lieferte Prof. Dr. Armin Heinzl von der Universität Mannheim einen Überblick über die Chancen und Risiken des Nearshorings „Es ist ein Desaster, dass deutsche Unternehmen keinen qualifizierten IT-Nachwuchs finden. Das sind Verfehlungen unserer Bildungspolitik“, betonte der bwcon-Vorstand nachdrücklich. Die verteilte Softwareentwicklung sei eine Möglichkeit, diesem Fachkräftemangel strategisch entgegenzutreten. „Wichtig ist, dass die Kenntnisse über Auslagerungsprozesse in mittelständischen Unternehmen erhöht und so vorhandene Vorurteile systematisch abgebaut werden“, ergänzte Heinzl. Er entwickelt derzeit in einem Forschungsprojekt eine Entscheidungsmatrix, mit der Firmen feststellen können, welche Bausteine einer Softwarearchitektur in Zusammenarbeit mit anderen Teams programmiert werden können. Denn natürlich eigne sich nicht jeder Teil eines Projekts zur Vergabe an ausländische Teams. „Wir müssen zu einer Industrialisierung der Softwareproduktion kommen. Nur so können hierzulande langfristig Innovationen überhaupt noch umgesetzt werden.“ Der Kostenvorteil beim Nearshoring sei zwar vorhanden, aber ein zu vernachlässigendes Argument.</p>
<p>Bevor die Veranstaltung in der Print Media Lounge endete, gaben die drei Referenten den Gästen noch ihre Überzeugung mit auf den Weg: Auch wenn ein Unternehmen am Anfang viel Zeit in Prozesse und Arbeitsabläufe investieren muss, zahlt sich verteilte Softwareentwicklung mit internationalen Teams auf lange Sicht aus.</p>
<p><a href="fileadmin/media/downloads/presse/Pressemitteilung_bwcon_veranstaltung_180310.pdf" class="download" >Diesen Artikel als PDF herunterladen&gt;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 18:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Capital berichtet über ameria</title>
			<link>http://www.ameria.de/ueber-ameria/news-detail/read/capital-berichtet-ueber-ameria.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/dfc707ca86.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>Als erfolgreiches Beispiel hebt das Wirtschaftsmagazin das Teamwork zwischen den ameria-Programmierern in Simferopol und der Kommunikationsagentur GSW Europe hervor. Für effektive Zusammenarbeit nutzen die verteilten Teams aus Freiburg und dem ukrainischen Silicon Valley eine eigens eingerichtete Projektplattform, ergänzt durch Webkonferenzen. Regelmäßige Treffen zu Workshops und persönlichem Austausch runden die vielfältige Kommunikation ab. Konkret bedeutet das: GSW-Kunden bringen noch während der Programmierung Änderungen ein, die die Mitarbeiter von der Krim schnellstmöglich umsetzen.</p>
<p><a href="http://www.capital.de/unternehmen/100027833.html" title="Capital berichtet über ameria" >Den kompletten Artikel finden Sie hier.&gt;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Event mit bwcon: Chancen und Risiken des Nearshorings</title>
			<link>http://www.ameria.de/ueber-ameria/news-detail/read/event-mit-bwcon-chancen-und-risiken-des-nearshorings.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/4ba1aa92ad.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>Wenn Sie mehr über Nearshoring in der Praxis erfahren möchten, melden Sie sich bitte bis zum 11. März 2010 über das <a href="http://www.bwcon.de/3786.html?&amp;L=5" >Anmeldeformular</a> an. Es erwarten Sie spannende Einblicke in die Praxis. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit Unternehmern und Entscheidern auszutauschen.</p>
<p><a href="http://www.bwcon.de/724.html?&amp;no_cache=1&amp;L=5&amp;tx_ttnews[tt_news]=4644&amp;tx_ttnews[backPid]=332" >Jetzt mehr erfahren&gt;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„IT-Fachkräftemangel weiter ein Problem“</title>
			<link>http://www.ameria.de/ueber-ameria/news-detail/read/it-fachkraeftemangel-weiter-ein-problem.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/43dadd9ffa.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p><strong>Herr Prof. Heinzl, in Ihrem neuen Forschungsprojekt GlobaliSE sind Sie der weltweit verteilten Softwareentwicklung auf der Spur: Worum geht es dabei?</strong></p>
<p>Im Projekt GlobaliSE möchten wir mit Unternehmen in Baden-Württemberg Techniken und Werkzeuge entwickeln, welche die Entwicklung von Unternehmenssoftware über Ländergrenzen hinweg erlauben. Derartige Praktiken waren bisher vornehmlich großen Unternehmen vorbehalten. Um die Marktstellung des hiesigen Softwaremittelstands zu behaupten, gibt es wenige Alternativen. Auf dem ersten Deutsch-Indischen-Softwarekonsortium habe ich vor zwei Jahren dargelegt, dass es aufgrund der demographischen Entwicklung hierzulande, dem anhaltenden Mangel an Arbeitskräften im IT-Bereich, den Lohnkostenunterschieden und dem hervorragend ausgebildeten IT-Spezialisten in Osteuropa und Fernost nicht mehr darum geht, ob „Nearshoring“ oder „Offshoring“ zweckmäßig sind oder nicht. Vielmehr geht es darum, in welcher Form, mit welchen Ländern und mit welchen Anbietern dies geboten erscheint. </p>
<p><strong>Angenommen, ein mittelständisches Unternehmen arbeitet derzeit an einer neuen Software und entschließt sich, das Projekt mit Programmierern im nahen Ausland umzusetzen – beispielsweise weil die Kosten dort deutlich niedriger sind. Wo und wie komme ich als Unternehmen eigentlich an die richtigen Entwickler? Worauf muss ich achten?</strong></p>
<p>Bereits über diesen Punkt könnte man lange reden. Als erstes sollte sich das hiesige Unternehmen im Klaren werden, welche Aufgaben ausgelagert werden. Diese sollten nach Möglichkeit keine Kernkompetenzen darstellen, gut beschreibbar sein und einen geringen Bezug zu spezifischen betrieblichen Prozessen aufweisen, damit der Dienstleister in der Lage ist, die Aufgaben zu erfüllen.&nbsp; Anderenfalls läuft man Gefahr, dass trotz Festpreisprojekten die Kosten zur Unterweisung und Steuerung des Dienstleisters ausufern. Wir bezeichnen diese als Zusatzkosten, die jenseits des Vertrags anfallen und schnell die Lohnkostenunterschiede kompensieren können. Ein weiterer wichtiger Parameter ist die Wahl einer geeigneten Eintrittsstrategie in den Beschaffungsmarkt. Diese kann z.B. neben Werkverträgen über Joint Ventures oder die Einrichtung von Tochtergesellschaften in den Beschaffungsmärkten erfolgen.&nbsp; Bei hoher Spezifität der in der Unternehmenssoftware abgebildeten Prozesse und Funktionen sehen wir auch im Softwaremittelstand immer häufiger die Gründung von Tochtergesellschaften in Osteuropa als mögliche Beschaffungsstrategie.</p>
<p>Unternehmen sind nach meiner Erfahrung gut beraten, wenn sie bei der erstmaligen Durchführung von Nearshoring- oder Offshoring-Projekten mit einem erfahrenen Berater arbeiten. Dieser kann bei der Standortfrage, der Wahl des Dienstleisters und des Rechtsrahmens wertvolle Dienste leisten oder die ersten Projekte aktiv begleiten.&nbsp; Eine ebenfalls interessante Option erscheint das Einbeziehen von Near- oder Offshoring-Unternehmen, deren (Projekt-) Management in Deutschland ansässig ist und an Auslandsstandorten signifikante Entwicklungskapazitäten aufgebaut haben.</p>
<p><strong>Welche Folgen hat die Auslagerung von Teilen der Software-Entwicklung für die Arbeit in mittelständischen IT-Unternehmen?</strong></p>
<p>Man muss erstens die länderübergreifende Arbeitsteilung organisieren, was oftmals mit einer stärkeren Formalisierung von Arbeitsschritten einhergeht. Zweitens muss gelernt werden, die Entwicklungsaktivitäten Dritter zu planen und zu koordinieren. Drittens müssen die interkulturellen Fähigkeiten der eigenen Mitarbeiter weiterentwickelt werden, da in den Beschaffungsmärkten unterschiedlich Kulturfaktoren zu berücksichtigen sind, die für den Erfolg oder Misserfolg der Projekte ausschlaggebend sein können.</p>
<p><strong>Gefährdet die Auslagerung von Programmiertätigkeiten hierzulande Arbeitsplätze? Oder ist sie sogar eine Chance für die IT-Branche in Deutschland – weil Anwendungen jetzt so effizient hergestellt werden können wie andere industrielle Güter?</strong></p>
<p>Durch die Globalisierung der Wirtschaft wird die Arbeit immer dort angesiedelt, wo sie, bezogen auf die Absatzmärkte - am effizientesten bzw. effektivsten ausgeführt werden kann. Das ist in der Softwarebranche nicht anders wie in der Automobilbranche. Insofern können Arbeitsplätze betroffen sein, insbesondere dann, wenn sich Unternehmen in einem starken Kostenwettbewerb befinden. Setzen Unternehmen umgekehrt auf eine Differenzierungs-strategie, in dem sie Lösungen für hochspezifische Geschäftsprozesse anbieten, die man anderweitig vergebens sucht, so wird das Near- bzw. Offshoring zu einem integralen Bestandteil einer Wachstumsstrategie und damit zu einer Chance. Unserer Erfahrung ist, dass erfolgreiche Unternehmen des hiesigen Softwaremittelstands gerade diesen Weg einschlagen.</p>
<p>Im Übrigen setzt das Entwickeln hochspezifischer Lösungen der Industrialisierung der Softwareentwicklung deutliche Grenzen. Hochspezifische Lösungen lassen sich nicht „linear“ nach einem Phasenmodell entwickeln, sondern erfordern eine intensive und dynamische Interaktion mit dem&nbsp; Kunden entlang agiler Entwicklungsmethoden. Insofern sind Unternehmen hierzulande gut beraten, weiterhin spezifische Lösungen zu entwickeln, da deren Imitierbarkeit durch Anbieter in Schwellenländer begrenzt ist.</p>
<p><strong>Ist der IT-Fachkräftemangel trotz der derzeitigen Lage der Weltwirtschaft eigentlich weiterhin ein Problem? Die Metropolregion ist mit ihren Universitäten ja eigentlich gut aufgestellt...</strong></p>
<p>Das Problem ist unverändert ernst. Trotz Krise und hervorragenden Hochschulbeziehungen eröffnen Unternehmen in der Region Tochtergesellschaften in Osteuropa, um an qualifizierte Fachkräfte zu kommen. Das ist sehr ernst zunehmen!&nbsp; Die Region ist aufgrund ihrer Kapazitäten sicherlich gut aufgestellt. Nur was nützen diese Kapazitäten, wenn die Anzahl der Studierenden in diesem Bereich zurückgeht? Die Affinität zu „harten“ Fächern mit Technikbezug geht bei jungen Menschen weiter zurück, was zu negativen Konsequenzen führt.</p>
<p>Die Metropolregion wäre meines Erachtens gut beraten, eine an junge Menschen (und deren Eltern) gerichtete Öffentlichkeitskampagne zu initiieren, die klar zum Ausdruck bringt, dass wir im Bereich der Unternehmenssoftware viele Zukunftschancen zu bieten haben und die Hochschulen der Region zusammen mit den Unternehmen hervorragende Ausbildungsoptionen anbieten. Eine entscheidende Rolle kommt dabei auch den Gymnasien zu, an denen die fachlichen Grundlagen für das anspruchsvolle Studium gelegt werden. Infolge von G8 sind leider gehaltvolle IT-Curricula oder Informatik-AGs in vielen Stundentafeln reduziert worden oder gar verschwunden. Ich wundere mich immer wieder, wie so etwas hierzulande passieren kann.&nbsp;<strong>Welche Bedeutung wird die Softwareentwicklung für die Metropolregion Rhein-Neckar im Jahr 2019 haben?</strong></p>
<p>Ich hoffe, dass die Bedeutung in 2019 der Bedeutung in 2009 nichts nachsteht. Zur Zeit werden mit etwas mehr als 3% der Beschäftigten in Baden-Württemberg 15% des Brutto-Inlandsprodukts erarbeitet. Um diese Position zu verbessern, müssen wir die o.g. Probleme bezüglich der Ausbildungsnachfrage junger Menschen schnell und nachhaltig ändern. Schaffen wir das nicht, droht den Unternehmenssoftwareanbietern eine ähnliche Entwicklung wie unseren ehemals erfolgreichen CAD-Softwareanbietern.&nbsp; Dies gilt es mit allen verfügbaren Mitteln zu vermeiden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 11:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ameria auf der IT &amp; Business</title>
			<link>http://www.ameria.de/ueber-ameria/news-detail/read/ameria-auf-der-it-business.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/b31d9c2e5b.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>Die IT &amp; Business setzt den Schwerpunkt auf Business-Software für den Mittelstand: Am Stand 1B42 in Halle 1 erfahren Besucher mehr über die Vorteile verteilter Softwareentwicklung und den Einsatz von Managed Nearshoring in der Praxis. Darüber hinaus gibt ameria exklusive Einblicke in die neuen Web-to-Print-Lösungen. Mehr als 280 Aussteller stellen an diesen drei Tagen auf dem Gelände der Neuen Messe Stuttgart ihre Lösungen und Dienstleistungen vor. Ein hochkarätiges Rahmenprogramm mit Fachforen, Sonderschauen, Themenparks, geführten Touren und Übungseinheiten rundet das Ausstellungsangebot ab.</p>
<p><strong>Seien Sie dabei!</strong> ameria verlost 10 Freikarten für das IT-Event im Herbst in Baden-Württemberg. Einfach eine E-Mail mit Name und Anschrift an: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-lqirCdphuld1gh');" >info(at)ameria.de&gt;</a></p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.itandbusiness.de/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >www.itandbusiness.de&gt;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 08:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Software-Industrie soll Erfolgsfaktor bleiben</title>
			<link>http://www.ameria.de/ueber-ameria/news-detail/read/software-industrie-soll-erfolgsfaktor-bleiben.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/ee9c62b6ef.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p><strong>Heidelberg/Karlsruhe/Mannheim.</strong> Die mittelständische Software-Industrie soll ein Erfolgsfaktor für Baden-Württemberg bleiben: Deshalb unterstützt die Heidelberger ameria GmbH ab sofort das internationale Forschungsprojekt GlobaliSE des Forschungszentrums Informatik (FZI), an dem die Universitäten Karlsruhe (TH) und Mannheim beteiligt sind. „Die ameria GmbH verfügt über ein geballtes Know-how, was die verteilte Entwicklung von Software angeht. Wir freuen uns, dieses Unternehmen als Praxispartner an Bord zu haben“, sagt Projektleiter Dipl.-Wirtsch.-Ing. Ralf Trunko vom FZI.</p>
Land investiert 1,4 Millionen Euro in das Projekt
<p>Das Projekt des Forschungsverbundes Unternehmenssoftware wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden‐Württemberg in den nächsten drei Jahren mit rund 1,4 Millionen Euro gefördert. Ziel von GlobaliSE - die Abkürzung steht für Globalisierte Softwareentwicklung - ist es, Handlungsempfehlungen zu entwickeln, wie mittelständische Unternehmen die weltweit verteilte Entwicklung von Software am besten organisieren. Softwarehäusern sollen Wege aufgezeigt werden, wie sie ihre spezifischen Stärken auch unter hohem Wettbewerbsdruck ausspielen können.</p>
<p>Denn der hiesige Fachkräftemangel stellt die Softwarebranche zunehmend vor Herausforderungen: Auch in der Wirtschaftskrise sind Informatiker und Programmierer mit Spezialkenntnissen teuer und nur schwer zu finden. Strategisch wichtige Projekte können oft gar nicht mehr, verspätet oder nur zu hohen Kosten realisiert werden. Daher gehen immer mehr mittelständische Unternehmen im „Ländle“ den Weg, Aufgaben in Länder auszulagern, in denen diese Fachkräfte in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen – etwa in Osteuropa oder Fernost. Ein weiterer Vorteil: Das Lohnniveau dort ist deutlich niedriger. </p>
<p>Für die Verlagerung ins nahe europäische Ausland – das so genannte Nearshoring – spricht die räumliche, zeitliche und kulturelle Nähe. Doch welche Tätigkeiten sind für eine Auslagerung am besten geeignet? Worauf müssen mittelständische Unternehmen bei Nearshoring-Projekten achten? Und wie lässt sich durch die Verlagerung von Programmiertätigkeiten die Wertschöpfung in Baden-Württemberg sogar steigern? Diesen Fragen geht das Forschungsprojekt in den nächsten Jahren auf den Grund.</p>
Wissenschaftler gewinnen Einblicke in die Praxis
<p>Experten und Projektleiter der ameria GmbH geben den Wissenschaftlern dabei einen Einblick in das eigene Managed-Nearshoring-Modell: Hier steuern Projektleiter direkt von Heidelberg aus Entwickler am Unternehmensstandort in Simferopol auf der Krim. Die Kunden können schnell und flexibel auf Kapazitäten zugreifen, eigene Teams buchen oder ihr bestehendes Team mit einem Spezialentwickler ergänzen. Geschäftsführer und Gründer Albrecht Metter weiß aus Erfahrung: „Nearshoring ist für viele Unternehmen die einzige Möglichkeit, dem Fachkräftemangel zu begegnen und Projekte schnell und in hoher Qualität umzusetzen. So entstehen Wettbewerbsvorteile.“ Prof. Dr. Armin Heinzl von der Universität Mannheim sieht die Zusammenarbeit schon jetzt positiv: „Die ersten Gespräche mit den ameria-Verantwortlichen waren sehr fruchtbar. Wir werden nun daran arbeiten, klare Empfehlungen für Unternehmen zu entwickeln, um diese bei der effizienten Entwicklung von Software besser zu unterstützen“.</p>
<p>Die ameria GmbH ist ein Pionier im Bereich IT-Nearshoring und steht seit 2001 für qualitativ hochwertige Softwareentwicklung zu bezahlbaren Preisen. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 100 Manager und Entwickler in Heidelberg und der Heidelberger Partnerstadt Simferopol auf der Krim.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IT-Director berichtet über ameria</title>
			<link>http://www.ameria.de/ueber-ameria/news-detail/read/it-director-berichtet-ueber-ameria.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/cb7958d821.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>Unter dem Titel „Software von der Krim“ werden die Vorzüge des Managed Nearshorings an einem praktischen Beispiel aufgezeigt: Bosch Rexroth hat mit Nearshore-Kapazitäten eine komplexe Vertriebssoftware entwickelt und bundesweit ausgerollt. In diesem Jahr soll die internationale Variante der Anwendung an den Start gehen, auch diese wird gemeinsam mit den IT-Experten von ameria entwickelt. Mehr dazu in Heft 7/8 des IT-Directors, jetzt am Kiosk. <a href="http://www.it-director.de/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >www.it-director.de&gt;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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