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		<title>ameria RSS</title>
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		<description>ameria GmbH</description>
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			<title>ameria RSS</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 04 Nov 2011 15:33:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>10 Jahre ameria – Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung</title>
			<link>http://www.ameria.de/news-detail/read/10-jahre-ameria-artikel-in-der-rhein-neckar-zeitung.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/a005855885.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> Wo Streber als “cool” gelten
<p>ameria: Deutsch-Ukrainisches Software-Unternehmen</p>
<p>Alles begann  vor mehr als zehn Jahren mit dem Kontakt der Stadt  Heidelberg nach Simferopol auf der Krim. Als dann noch zwei  Computerfreaks aus diesen beiden Städten, die in Heidelberg   Volkswirtschaft studierten, aufeinandertrafen, war der Entschluss, eine  eigene Firma zu gründen, schnell gefasst. Der Heidelberger Albrecht  Metter und der Ukrainer  Dimitri  Belich hoben 2001 die Firma mit Namen  Ameria aus der Taufe. In Heidelberg als GmbH, in Simferopol als das  ukrainische Pendant einer GmbH, das als TOV bezeichnet wird.</p>
<p>In Heidelberg arbeitete man in der Altstadt in einer  35-Quadratmeter-Bude, in der Albrecht Metter auch noch wohnen musste.  Eine typische Existenzgründergeschichte eben, die nun mehr ihr  zehnjähriges  Jubiläum feiern konnte. Immerhin 165 Mitarbeiter   beschäftigt das Unternehmen inzwischen an den beiden Standorten. Dabei  gibt es eine klare Aufgabentrennung zwischen der Ukraine und Heidelberg.  In Heidelberg sind 15 Mitarbeiter der Verwaltung und des  Projekt-Managements beschäftigt, in Simferopol sitzen rund 150  IT-Entwickler und Ingenieure, die im Auftrag von Unternehmen  Software   entwickeln. Begonnen hat man damals mit dem Bauen von Homepages für  Unternehmen, heute wird die selbst entwickelte Software oft in mobilen  Endanwendungen von den Kunden eingesetzt. Einerseits lag es an den um 50  Prozent niedrigeren Lohnkosten in der Ukraine, dass Ameria sich dort  mit einer Schwestergesellschaft niederließ, andererseits am  IT-Fachkräftemangel in Deutschland. “Dort gilt es als cool, wenn man in  Mathematik gut ist, bei uns ist man als Streber abgestempelt“, führt  Metter als Erklärung an.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10-jähriges Firmenjubiläum der ameria GmbH</title>
			<link>http://www.ameria.de/news-detail/read/10-jaehriges-firmenjubilaeum-der-ameria-gmbh.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/46c4f21cf1.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>Das Technologie-, Outsourcing- und Beratungsunternehmen im IT-Bereich wird von den Gründern Dimitri Belich und Albrecht Metter bis heute geführt und feiert in diesem Monat sein 10-jähriges Firmenjubiläum. In 2011 beschäftigt die ameria GmbH in Deutschland und der Ukraine rund 165 Mitarbeiter, die an nationalen wie internationalen IT-Projekten arbeiten. Mit der Erfahrung von ca. 875.000 Stunden erfolgreicher Projektarbeit erstellt ameria individuelle Lösungen, die von weit mehr als einer Million Usern in 37 Ländern genutzt werden.</p>
<p>Zum Kundenkreis gehören namhafte mittelständische Unternehmen, aber auch global operierende Konzerne wie Realtech und Bosch. Durch den Einsatz von agilen Programmiermethoden, Best Practices und Standards kombiniert mit einem breiten Branchen- und Domänen-Know-how entstehen individuelle und auf die Kunden zugeschnittene Systeme.</p>
<p>ameria bildet den kompletten Wertschöpfungsprozess in der Softwareentwicklung ab. Dazu gehören IT-Beratung und Strategie, Fachkonzepte und Requirement Engineering, Entwicklung und Rollout sowie der Betrieb von Server- und Client-Landschaften. Die Qualitätssicherung und kontinuierliche Verbesserung spielt dabei in allen Phasen eine wichtige Rolle.</p>
<p>Das globale Sourcing- und Delivery-Modell von ameria bietet seinen Kunden hohe Qualitätsstandards, Skalierbarkeit und Flexibilität. Neben Werkverträgen bietet ameria im Bereich Outsourcing durch Nearshoring die innovativen Modelle Managed-, Lean- und Dedicated-Service an. Die IT-Spezialisten von ameria können so je nach Einbindungsmöglichkeit bedarfsgerecht die IT auf Kundenseite verstärken.</p>
<p>Nähere Infos zu ameria unter <a href="/" >www.ameria.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 20:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Albrecht Metter als Referent bei SAP</title>
			<link>http://www.ameria.de/news-detail/read/albrecht-metter-als-referent-bei-sap.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/097cc1be88.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="Der SAP-Innovationsmarktplatz" /> <p>Die umfassende Unternehmenssoftware wird über das Internet genutzt und deckt alle betriebswirtschaftlichen Prozesse ab. Eine Installation vor Ort ist nicht nötig. Im gut gefüllten Vortragssaal schilderte Metter, weshalb ameria auf die Cloud setzt: „Wir wachsen jährlich im hohen zweistelligen Bereich. Da müssen wir schnell neue Mitarbeiter einbinden können und immer den Überblick behalten. SAP Business ByDesign ist dafür ideal“, betonte Metter. ameria hat auf einen Schlag mehrere Altsysteme und Excel-Tabellen abgelöst. „Unsere Projektleiter und ich sind viel unterwegs. Wir können jetzt von überall auf die Daten zugreifen und unsere Projekte noch genauer steuern“, so Metter. Wie schon vor einigen Wochen bei einem Event der Gesellschaft für Projektmanagement betonte Metter auch hier: „Eine ERP-Einführung verändert ein Unternehmen mit dem Ziel, es profitabler zu machen. Wer das erreichen möchte, ist mit SAP Business ByDesign auf dem besten Weg.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 16:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ERP-Einführung: Erfolgsfaktor Kommunikation</title>
			<link>http://www.ameria.de/news-detail/read/erp-einfuehrung-erfolgsfaktor-kommunikation.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/779bfa18c7.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="German Society for Project Management" /> <p>„Unser Wachstum war in den letzten Jahren enorm. Damit es so weitergehen kann, brauchen wir eine integrierte Unternehmenssoftware“, betonte Metter, der mit seiner ameria GmbH deshalb Ende des letzten Jahres SAP Business ByDesign eingeführt hat. Zur gemeinsamen Veranstaltung der GPM und der Data One GmbH waren am 20. April zahlreiche Gäste nach Mannheim gekommen, um sich über die innovative On-Demand-Lösung SAP Business ByDesign zu informieren. Die Software ist mehr als eine ERP-Lösung – sie enthält Anwendungen für ein umfassendes Kundenbeziehungsmanagement, zur Projektsteuerung und unzählige Reporting-Tools. Eine Implementierung vor Ort ist nicht nötig, die Lösung wird einfach über das Internet genutzt.</p>
<p>„Wir haben unsere verschiedenen Systeme und Excel-Tabellen abgelöst und in eine einheitliche Lösung überführt“, schilderte Metter. Vom Projektstart bis zum Go-Live vergingen nur sieben Wochen - rekordverdächtig. „Unser IT-Leiter Christian Ensslen war für diese Aufgabe freigestellt, das hat die Einführung in diesem Tempo möglich gemacht“, betont Metter. Die ersten Erfahrungen sind positiv: Projekte lassen sich effizienter steuern, das Management hat alle Finanzkennzahlen im Blick. Metter betont aber auch: „Eine ERP-Einführung bedeutet immer neue Regeln und neue Prozesse  - da müssen Sie im Unternehmen viel kommunizieren.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 May 2011 07:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ameria auf dem Trendkongress net economy</title>
			<link>http://www.ameria.de/news-detail/read/ameria-auf-dem-trendkongress-net-economy.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/87573d5371.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="Trendkongress" /> <p>Managed Nearshoring bringt Teams in Unternehmen mit Entwicklern an anderen Standorten im nahen Ausland effizient zusammen“, erklärte Enßlen vor vollbesetzten Reihen. Der Vortrag war Bestandteil eines Panel des Forschungsprojekts „GlobaliSE“ auf dem Trendkongress. Wissenschaftler erforschen die Möglichkeiten verteilter Softwareentwicklung, Ergebnisse wurden in Karlsruhe vorgestellt. Für Praktiker Enßlen „fungiert der Projektmanager bei international verteilten Projekten als Mittler und Scharnier zwischen den verschiedenen Gewerken“. Der Schlüssel dafür ist eine vertrauensvolle Kommunikation, die durch bewährte Projektmanagement-Tools unterstützt wird.</p>
<p>Neben Christian Enßlen referierten auch Rüdiger Marwein (21TORR Interactive GmbH), Prof. Armin Heinzl (Universität Mannheim) sowie Hans-Jörg Happel (Forschungszentrum Informatik Karlsruhe) aus wissenschaftlicher und industrieller Sicht über das Thema.</p>
<p>Der Trendkongress net economy vom 07. bis 08. April findet bereits zum dritten Mal in den Räumen der Messe Karlsruhe statt. Unter dem Motto „Business-IT as a Service“ berichteten zahlreiche Experten, innovative IT-Anbieter und CIOs von IT-Unternehmen von  aktuellen Trends der Informations- und Kommunikationstechnologie.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 May 2011 13:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SAP Business ByDesign in 7 Wochen eingeführt</title>
			<link>http://www.ameria.de/news-detail/read/sap-business-bydesign-in-7-wochen-eingefuehrt.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/661eeeed4a.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>Die ameria GmbH wächst rasant – im Schnitt jährlich um bis zu 100 Prozent: Neue Kunden, neue Projekte, neue Mitarbeiter. „Dieses Tempo behalten wir nur bei, wenn wir auch weiterhin so strukturiert arbeiten können wie bisher“, sagt Geschäftsführer Albrecht Metter. Der IT-Dienstleister hat deshalb ein integriertes ERP-System eingeführt und damit seine Geschäftsabläufe optimiert: SAP Business ByDesign. Die Software wird einfach über das Internet genutzt. Teure Server sind nicht erforderlich, und neue Anwender lassen sich jederzeit hinzufügen. In der Rekordzeit von nur sieben Wochen war die Einführung abgeschlossen: „Durch die On-Demand-Lösung SAP Business ByDesign wissen wir heute immer ganz genau, wo wir gerade stehen“, betont Metter.  </p>
<p> Ein wichtiges Kriterium bei der Softwareauswahl war, dass sich auch externe Service-Anbieter schnell und einfach in das Projektmanagement integrieren lassen. Die Software wird in den modernen Rechenzentren von SAP gehostet, wo sich Experten um Systempflege, Datensicherung und Upgrades kümmern. „Wir können uns auf unsere Kernkompetenzen und Projekte konzentrieren“, sagt Metter. „Für uns ist das ein Rundum-Sorglos-Paket“, schwärmt Projektleiter Christian Ensslen. „Darüber hinaus haben wir durch die Einführung unser Know-how im ERP-Bereich weiter ausgebaut. ameria kann jetzt auch On Demand.“ </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 15:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit ameria zum innovativen Online-Ticketsystem</title>
			<link>http://www.ameria.de/news-detail/read/mit-ameria-zum-innovativen-online-ticketsystem.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/48b6ecaf81.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p class="MsoNormal">Seit dem Beta-Start im März 2010 entwickelt ameria das komplett auf Java basierende Online-Ticketsystem kontinuierlich weiter. Die Veranstalter profitieren von einem exklusiven Rundumservice: Sie können ihre Eintrittskarten individuell gestalten und über eigene Webshops vermarkten. Tickets lassen sich einfach buchen, schnell bezahlen und bequem zuhause ausdrucken. Und: aufgedruckte Barcodes beschleunigen die Einlasskontrolle.</p>
<p>Erfahren Sie mehr&gt;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 16:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIE ZEIT berichtet über ameria</title>
			<link>http://www.ameria.de/news-detail/read/die-zeit-berichtet-ueber-ameria.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/059df777c6.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>Unter dem Titel „Zu weit gegangen“ zeigen die Autoren, wo die weltweite Arbeitsteilung an ihre Grenzen stößt und suchen Alternativen dafür. Eine davon ist Nearshoring – die Verlagerung von Geschäftsprozessen ins nahegelegene Ausland. Vor allem dem Mittelstand bieten sich dadurch zahlreiche Vorteile. Als praktisches Beispiel wird die Zusammenarbeit von ameria mit dem Start-Up-Unternehmen Matchworx vorgestellt. Im Zuge dieser Kooperation entstand die Fanseite zur Fußball-WM in Südafrika: Fan2010.com.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/16/Globalisierung?page=1" >Den kompletten Artikel finden Sie hier.&gt;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 15:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brücke zu IT-Fachkräften</title>
			<link>http://www.ameria.de/news-detail/read/bruecke-zu-it-fachkraeften.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/d71935c120.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>„Zwei Drittel aller Unternehmen haben einen hohen Bedarf an qualifizierten IT-Fachkräften – und dieser kann durch die Absolventenzahlen auf lange Sicht nicht mehr aufgefangen werden“, erklärte Albrecht Metter, Gründer und Chef des IT-Dienstleisters ameria GmbH. Gerade mittelständische Unternehmen hindere dies, Innovationen umzusetzen und weiter zu wachsen. Eine Lösung: spezialisierte Programmierteams aus dem nahen Ausland. Dabei arbeitet erstklassig ausgebildetes IT-Fachpersonal benachbarter Länder eng mit den deutschen Unternehmen zusammen. Was in den USA und Mexiko schon seit einigen Jahren als Erfolgsmodell gilt, rückt nun auch in Europa zunehmend in den Fokus.</p>
Länderübergreifend effizient zusammenarbeiten
<p>Die Heidelberger ameria GmbH stellt mittelständischen und großen Unternehmen hochqualifizierte IT-Fachkräfte zur Verfügung, die zu günstigen Konditionen im nahegelegenen europäischen Ausland arbeiten. Über 100 Entwickler und Designer beschäftigt das Heidelberger Unternehmen bereits auf der Krim. „Managed Nearshoring bringt das Team des Kunden und unsere Entwickler effizient zusammen“, erklärte Metter. „Unsere Heidelberger Projektmanager agieren als Brückenkopf und sorgen für eine reibungslose Kommunikation in jeder Projektphase.“  Diese Aussage unterstrich Gaby Munz, Geschäftsführerin der Agentur 21TORR Interactive, die mit ihrem Vortrag die Zusammenarbeit mit ameria aus Kundensicht vorstellte. „Nach einer Einarbeitungszeit von wenigen Monaten lief die Zusammenarbeit zwischen unserem Projektteam in Reutlingen und unseren ameria-Programmierern auf der Krim ohne Probleme“, sagte Munz. „Unsere Projekte können wir jetzt schneller und in höchster Qualität abwickeln. Wir würden uns jederzeit wieder für Nearshoring entscheiden“, so die Agenturchefin weiter. Selbst kurzfristige Kundenentscheidungen und straffe Zeitpläne stellten kein Hindernis dar. „Unser Programmierteam können wir jederzeit aufstocken. Das ist ein echter Wettbewerbsvorteil“, so Munz. Qualifizierte Programmierer oder Designer seien hierzulande immer schwerer zu finden.</p>
Strategisches Mittel gegen Fachkräftemangel
<p>Ergänzend zu den praktischen Beispielen lieferte Prof. Dr. Armin Heinzl von der Universität Mannheim einen Überblick über die Chancen und Risiken des Nearshorings „Es ist ein Desaster, dass deutsche Unternehmen keinen qualifizierten IT-Nachwuchs finden. Das sind Verfehlungen unserer Bildungspolitik“, betonte der bwcon-Vorstand nachdrücklich. Die verteilte Softwareentwicklung sei eine Möglichkeit, diesem Fachkräftemangel strategisch entgegenzutreten. „Wichtig ist, dass die Kenntnisse über Auslagerungsprozesse in mittelständischen Unternehmen erhöht und so vorhandene Vorurteile systematisch abgebaut werden“, ergänzte Heinzl. Er entwickelt derzeit in einem Forschungsprojekt eine Entscheidungsmatrix, mit der Firmen feststellen können, welche Bausteine einer Softwarearchitektur in Zusammenarbeit mit anderen Teams programmiert werden können. Denn natürlich eigne sich nicht jeder Teil eines Projekts zur Vergabe an ausländische Teams. „Wir müssen zu einer Industrialisierung der Softwareproduktion kommen. Nur so können hierzulande langfristig Innovationen überhaupt noch umgesetzt werden.“ Der Kostenvorteil beim Nearshoring sei zwar vorhanden, aber ein zu vernachlässigendes Argument.</p>
<p>Bevor die Veranstaltung in der Print Media Lounge endete, gaben die drei Referenten den Gästen noch ihre Überzeugung mit auf den Weg: Auch wenn ein Unternehmen am Anfang viel Zeit in Prozesse und Arbeitsabläufe investieren muss, zahlt sich verteilte Softwareentwicklung mit internationalen Teams auf lange Sicht aus.</p>
<p><a href="fileadmin/media/downloads/presse/Pressemitteilung_bwcon_veranstaltung_180310.pdf" class="download" >Diesen Artikel als PDF herunterladen&gt;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 18:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Capital berichtet über ameria</title>
			<link>http://www.ameria.de/news-detail/read/capital-berichtet-ueber-ameria.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/dfc707ca86.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>Als erfolgreiches Beispiel hebt das Wirtschaftsmagazin das Teamwork zwischen den ameria-Programmierern in Simferopol und der Kommunikationsagentur GSW Europe hervor. Für effektive Zusammenarbeit nutzen die verteilten Teams aus Freiburg und dem ukrainischen Silicon Valley eine eigens eingerichtete Projektplattform, ergänzt durch Webkonferenzen. Regelmäßige Treffen zu Workshops und persönlichem Austausch runden die vielfältige Kommunikation ab. Konkret bedeutet das: GSW-Kunden bringen noch während der Programmierung Änderungen ein, die die Mitarbeiter von der Krim schnellstmöglich umsetzen.</p>
<p><a href="http://www.capital.de/unternehmen/100027833.html" title="Capital berichtet über ameria" >Den kompletten Artikel finden Sie hier.&gt;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Event mit bwcon: Chancen und Risiken des Nearshorings</title>
			<link>http://www.ameria.de/news-detail/read/event-mit-bwcon-chancen-und-risiken-des-nearshorings.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/4ba1aa92ad.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>Wenn Sie mehr über Nearshoring in der Praxis erfahren möchten, melden Sie sich bitte bis zum 11. März 2010 über das <a href="http://www.bwcon.de/3786.html?&amp;L=5" >Anmeldeformular</a> an. Es erwarten Sie spannende Einblicke in die Praxis. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit Unternehmern und Entscheidern auszutauschen.</p>
<p><a href="http://www.bwcon.de/724.html?&amp;no_cache=1&amp;L=5&amp;tx_ttnews[tt_news]=4644&amp;tx_ttnews[backPid]=332" >Jetzt mehr erfahren&gt;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„IT-Fachkräftemangel weiter ein Problem“</title>
			<link>http://www.ameria.de/news-detail/read/it-fachkraeftemangel-weiter-ein-problem.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/43dadd9ffa.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p><strong>Herr Prof. Heinzl, in Ihrem neuen Forschungsprojekt GlobaliSE sind Sie der weltweit verteilten Softwareentwicklung auf der Spur: Worum geht es dabei?</strong></p>
<p>Im Projekt GlobaliSE möchten wir mit Unternehmen in Baden-Württemberg Techniken und Werkzeuge entwickeln, welche die Entwicklung von Unternehmenssoftware über Ländergrenzen hinweg erlauben. Derartige Praktiken waren bisher vornehmlich großen Unternehmen vorbehalten. Um die Marktstellung des hiesigen Softwaremittelstands zu behaupten, gibt es wenige Alternativen. Auf dem ersten Deutsch-Indischen-Softwarekonsortium habe ich vor zwei Jahren dargelegt, dass es aufgrund der demographischen Entwicklung hierzulande, dem anhaltenden Mangel an Arbeitskräften im IT-Bereich, den Lohnkostenunterschieden und dem hervorragend ausgebildeten IT-Spezialisten in Osteuropa und Fernost nicht mehr darum geht, ob „Nearshoring“ oder „Offshoring“ zweckmäßig sind oder nicht. Vielmehr geht es darum, in welcher Form, mit welchen Ländern und mit welchen Anbietern dies geboten erscheint. </p>
<p><strong>Angenommen, ein mittelständisches Unternehmen arbeitet derzeit an einer neuen Software und entschließt sich, das Projekt mit Programmierern im nahen Ausland umzusetzen – beispielsweise weil die Kosten dort deutlich niedriger sind. Wo und wie komme ich als Unternehmen eigentlich an die richtigen Entwickler? Worauf muss ich achten?</strong></p>
<p>Bereits über diesen Punkt könnte man lange reden. Als erstes sollte sich das hiesige Unternehmen im Klaren werden, welche Aufgaben ausgelagert werden. Diese sollten nach Möglichkeit keine Kernkompetenzen darstellen, gut beschreibbar sein und einen geringen Bezug zu spezifischen betrieblichen Prozessen aufweisen, damit der Dienstleister in der Lage ist, die Aufgaben zu erfüllen.&nbsp; Anderenfalls läuft man Gefahr, dass trotz Festpreisprojekten die Kosten zur Unterweisung und Steuerung des Dienstleisters ausufern. Wir bezeichnen diese als Zusatzkosten, die jenseits des Vertrags anfallen und schnell die Lohnkostenunterschiede kompensieren können. Ein weiterer wichtiger Parameter ist die Wahl einer geeigneten Eintrittsstrategie in den Beschaffungsmarkt. Diese kann z.B. neben Werkverträgen über Joint Ventures oder die Einrichtung von Tochtergesellschaften in den Beschaffungsmärkten erfolgen.&nbsp; Bei hoher Spezifität der in der Unternehmenssoftware abgebildeten Prozesse und Funktionen sehen wir auch im Softwaremittelstand immer häufiger die Gründung von Tochtergesellschaften in Osteuropa als mögliche Beschaffungsstrategie.</p>
<p>Unternehmen sind nach meiner Erfahrung gut beraten, wenn sie bei der erstmaligen Durchführung von Nearshoring- oder Offshoring-Projekten mit einem erfahrenen Berater arbeiten. Dieser kann bei der Standortfrage, der Wahl des Dienstleisters und des Rechtsrahmens wertvolle Dienste leisten oder die ersten Projekte aktiv begleiten.&nbsp; Eine ebenfalls interessante Option erscheint das Einbeziehen von Near- oder Offshoring-Unternehmen, deren (Projekt-) Management in Deutschland ansässig ist und an Auslandsstandorten signifikante Entwicklungskapazitäten aufgebaut haben.</p>
<p><strong>Welche Folgen hat die Auslagerung von Teilen der Software-Entwicklung für die Arbeit in mittelständischen IT-Unternehmen?</strong></p>
<p>Man muss erstens die länderübergreifende Arbeitsteilung organisieren, was oftmals mit einer stärkeren Formalisierung von Arbeitsschritten einhergeht. Zweitens muss gelernt werden, die Entwicklungsaktivitäten Dritter zu planen und zu koordinieren. Drittens müssen die interkulturellen Fähigkeiten der eigenen Mitarbeiter weiterentwickelt werden, da in den Beschaffungsmärkten unterschiedlich Kulturfaktoren zu berücksichtigen sind, die für den Erfolg oder Misserfolg der Projekte ausschlaggebend sein können.</p>
<p><strong>Gefährdet die Auslagerung von Programmiertätigkeiten hierzulande Arbeitsplätze? Oder ist sie sogar eine Chance für die IT-Branche in Deutschland – weil Anwendungen jetzt so effizient hergestellt werden können wie andere industrielle Güter?</strong></p>
<p>Durch die Globalisierung der Wirtschaft wird die Arbeit immer dort angesiedelt, wo sie, bezogen auf die Absatzmärkte - am effizientesten bzw. effektivsten ausgeführt werden kann. Das ist in der Softwarebranche nicht anders wie in der Automobilbranche. Insofern können Arbeitsplätze betroffen sein, insbesondere dann, wenn sich Unternehmen in einem starken Kostenwettbewerb befinden. Setzen Unternehmen umgekehrt auf eine Differenzierungs-strategie, in dem sie Lösungen für hochspezifische Geschäftsprozesse anbieten, die man anderweitig vergebens sucht, so wird das Near- bzw. Offshoring zu einem integralen Bestandteil einer Wachstumsstrategie und damit zu einer Chance. Unserer Erfahrung ist, dass erfolgreiche Unternehmen des hiesigen Softwaremittelstands gerade diesen Weg einschlagen.</p>
<p>Im Übrigen setzt das Entwickeln hochspezifischer Lösungen der Industrialisierung der Softwareentwicklung deutliche Grenzen. Hochspezifische Lösungen lassen sich nicht „linear“ nach einem Phasenmodell entwickeln, sondern erfordern eine intensive und dynamische Interaktion mit dem&nbsp; Kunden entlang agiler Entwicklungsmethoden. Insofern sind Unternehmen hierzulande gut beraten, weiterhin spezifische Lösungen zu entwickeln, da deren Imitierbarkeit durch Anbieter in Schwellenländer begrenzt ist.</p>
<p><strong>Ist der IT-Fachkräftemangel trotz der derzeitigen Lage der Weltwirtschaft eigentlich weiterhin ein Problem? Die Metropolregion ist mit ihren Universitäten ja eigentlich gut aufgestellt...</strong></p>
<p>Das Problem ist unverändert ernst. Trotz Krise und hervorragenden Hochschulbeziehungen eröffnen Unternehmen in der Region Tochtergesellschaften in Osteuropa, um an qualifizierte Fachkräfte zu kommen. Das ist sehr ernst zunehmen!&nbsp; Die Region ist aufgrund ihrer Kapazitäten sicherlich gut aufgestellt. Nur was nützen diese Kapazitäten, wenn die Anzahl der Studierenden in diesem Bereich zurückgeht? Die Affinität zu „harten“ Fächern mit Technikbezug geht bei jungen Menschen weiter zurück, was zu negativen Konsequenzen führt.</p>
<p>Die Metropolregion wäre meines Erachtens gut beraten, eine an junge Menschen (und deren Eltern) gerichtete Öffentlichkeitskampagne zu initiieren, die klar zum Ausdruck bringt, dass wir im Bereich der Unternehmenssoftware viele Zukunftschancen zu bieten haben und die Hochschulen der Region zusammen mit den Unternehmen hervorragende Ausbildungsoptionen anbieten. Eine entscheidende Rolle kommt dabei auch den Gymnasien zu, an denen die fachlichen Grundlagen für das anspruchsvolle Studium gelegt werden. Infolge von G8 sind leider gehaltvolle IT-Curricula oder Informatik-AGs in vielen Stundentafeln reduziert worden oder gar verschwunden. Ich wundere mich immer wieder, wie so etwas hierzulande passieren kann.&nbsp;<strong>Welche Bedeutung wird die Softwareentwicklung für die Metropolregion Rhein-Neckar im Jahr 2019 haben?</strong></p>
<p>Ich hoffe, dass die Bedeutung in 2019 der Bedeutung in 2009 nichts nachsteht. Zur Zeit werden mit etwas mehr als 3% der Beschäftigten in Baden-Württemberg 15% des Brutto-Inlandsprodukts erarbeitet. Um diese Position zu verbessern, müssen wir die o.g. Probleme bezüglich der Ausbildungsnachfrage junger Menschen schnell und nachhaltig ändern. Schaffen wir das nicht, droht den Unternehmenssoftwareanbietern eine ähnliche Entwicklung wie unseren ehemals erfolgreichen CAD-Softwareanbietern.&nbsp; Dies gilt es mit allen verfügbaren Mitteln zu vermeiden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 11:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ameria auf der IT &amp; Business</title>
			<link>http://www.ameria.de/news-detail/read/ameria-auf-der-it-business.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/b31d9c2e5b.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>Die IT &amp; Business setzt den Schwerpunkt auf Business-Software für den Mittelstand: Am Stand 1B42 in Halle 1 erfahren Besucher mehr über die Vorteile verteilter Softwareentwicklung und den Einsatz von Managed Nearshoring in der Praxis. Darüber hinaus gibt ameria exklusive Einblicke in die neuen Web-to-Print-Lösungen. Mehr als 280 Aussteller stellen an diesen drei Tagen auf dem Gelände der Neuen Messe Stuttgart ihre Lösungen und Dienstleistungen vor. Ein hochkarätiges Rahmenprogramm mit Fachforen, Sonderschauen, Themenparks, geführten Touren und Übungseinheiten rundet das Ausstellungsangebot ab.</p>
<p><strong>Seien Sie dabei!</strong> ameria verlost 10 Freikarten für das IT-Event im Herbst in Baden-Württemberg. Einfach eine E-Mail mit Name und Anschrift an: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-lqirCdphuld1gh');" >info(at)ameria.de&gt;</a></p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.itandbusiness.de/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >www.itandbusiness.de&gt;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 08:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Software-Industrie soll Erfolgsfaktor bleiben</title>
			<link>http://www.ameria.de/news-detail/read/software-industrie-soll-erfolgsfaktor-bleiben.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/ee9c62b6ef.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p><strong>Heidelberg/Karlsruhe/Mannheim.</strong> Die mittelständische Software-Industrie soll ein Erfolgsfaktor für Baden-Württemberg bleiben: Deshalb unterstützt die Heidelberger ameria GmbH ab sofort das internationale Forschungsprojekt GlobaliSE des Forschungszentrums Informatik (FZI), an dem die Universitäten Karlsruhe (TH) und Mannheim beteiligt sind. „Die ameria GmbH verfügt über ein geballtes Know-how, was die verteilte Entwicklung von Software angeht. Wir freuen uns, dieses Unternehmen als Praxispartner an Bord zu haben“, sagt Projektleiter Dipl.-Wirtsch.-Ing. Ralf Trunko vom FZI.</p>
Land investiert 1,4 Millionen Euro in das Projekt
<p>Das Projekt des Forschungsverbundes Unternehmenssoftware wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden‐Württemberg in den nächsten drei Jahren mit rund 1,4 Millionen Euro gefördert. Ziel von GlobaliSE - die Abkürzung steht für Globalisierte Softwareentwicklung - ist es, Handlungsempfehlungen zu entwickeln, wie mittelständische Unternehmen die weltweit verteilte Entwicklung von Software am besten organisieren. Softwarehäusern sollen Wege aufgezeigt werden, wie sie ihre spezifischen Stärken auch unter hohem Wettbewerbsdruck ausspielen können.</p>
<p>Denn der hiesige Fachkräftemangel stellt die Softwarebranche zunehmend vor Herausforderungen: Auch in der Wirtschaftskrise sind Informatiker und Programmierer mit Spezialkenntnissen teuer und nur schwer zu finden. Strategisch wichtige Projekte können oft gar nicht mehr, verspätet oder nur zu hohen Kosten realisiert werden. Daher gehen immer mehr mittelständische Unternehmen im „Ländle“ den Weg, Aufgaben in Länder auszulagern, in denen diese Fachkräfte in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen – etwa in Osteuropa oder Fernost. Ein weiterer Vorteil: Das Lohnniveau dort ist deutlich niedriger. </p>
<p>Für die Verlagerung ins nahe europäische Ausland – das so genannte Nearshoring – spricht die räumliche, zeitliche und kulturelle Nähe. Doch welche Tätigkeiten sind für eine Auslagerung am besten geeignet? Worauf müssen mittelständische Unternehmen bei Nearshoring-Projekten achten? Und wie lässt sich durch die Verlagerung von Programmiertätigkeiten die Wertschöpfung in Baden-Württemberg sogar steigern? Diesen Fragen geht das Forschungsprojekt in den nächsten Jahren auf den Grund.</p>
Wissenschaftler gewinnen Einblicke in die Praxis
<p>Experten und Projektleiter der ameria GmbH geben den Wissenschaftlern dabei einen Einblick in das eigene Managed-Nearshoring-Modell: Hier steuern Projektleiter direkt von Heidelberg aus Entwickler am Unternehmensstandort in Simferopol auf der Krim. Die Kunden können schnell und flexibel auf Kapazitäten zugreifen, eigene Teams buchen oder ihr bestehendes Team mit einem Spezialentwickler ergänzen. Geschäftsführer und Gründer Albrecht Metter weiß aus Erfahrung: „Nearshoring ist für viele Unternehmen die einzige Möglichkeit, dem Fachkräftemangel zu begegnen und Projekte schnell und in hoher Qualität umzusetzen. So entstehen Wettbewerbsvorteile.“ Prof. Dr. Armin Heinzl von der Universität Mannheim sieht die Zusammenarbeit schon jetzt positiv: „Die ersten Gespräche mit den ameria-Verantwortlichen waren sehr fruchtbar. Wir werden nun daran arbeiten, klare Empfehlungen für Unternehmen zu entwickeln, um diese bei der effizienten Entwicklung von Software besser zu unterstützen“.</p>
<p>Die ameria GmbH ist ein Pionier im Bereich IT-Nearshoring und steht seit 2001 für qualitativ hochwertige Softwareentwicklung zu bezahlbaren Preisen. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 100 Manager und Entwickler in Heidelberg und der Heidelberger Partnerstadt Simferopol auf der Krim.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 12:29:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>IT-Director berichtet über ameria</title>
			<link>http://www.ameria.de/news-detail/read/it-director-berichtet-ueber-ameria.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/cb7958d821.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>Unter dem Titel „Software von der Krim“ werden die Vorzüge des Managed Nearshorings an einem praktischen Beispiel aufgezeigt: Bosch Rexroth hat mit Nearshore-Kapazitäten eine komplexe Vertriebssoftware entwickelt und bundesweit ausgerollt. In diesem Jahr soll die internationale Variante der Anwendung an den Start gehen, auch diese wird gemeinsam mit den IT-Experten von ameria entwickelt. Mehr dazu in Heft 7/8 des IT-Directors, jetzt am Kiosk. <a href="http://www.it-director.de/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >www.it-director.de&gt;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 10:13:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Vernetzung trägt Früchte</title>
			<link>http://www.ameria.de/news-detail/read/vernetzung-traegt-fruechte.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/f123b815c7.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mannheim" class="external-link-new-window" >Mannheim</a>.</strong> „Wenn der Kunde das erste Mal Nein sagt, beginnt eigentlich erst der Verkauf. Sie dürfen nicht locker lassen“, sagt Martin Boll, Inhaber der Softwarefirma Futura International Solutions, einem Hersteller von Software für den Einzelhandel. Boll war früher Geschäftsführer der Steeb  nwendungssysteme GmbH und später Leiter der Kundenberatung der SAP AG – weiß also aus langer Erfahrung, wovon er spricht. Mehr als 50 Gründer und Jungunternehmer aus der Rhein-Neckar-Region hörten aufmerksam zu: Sie waren auf Einladung der baden-württembergischen Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected (bwcon) und dem MAFINEX Gründerverbund Entrepreneur Rhein-Neckar e.V in den Neubau des Mannheimer Technologiezentrums MAFINEX gekommen. Dort gaben drei erfolgreiche Firmenchefs ihre persönlichen Antworten auf die Frage: Wie gewinne ich als Unternehmer neue Kunden? „Die Kundenakquise ist für Gründer die größte Hürde. Wir möchten es ihnen ermöglichen, vom Wissen erfahrener Unternehmer zu profitieren und sich zugleich frühzeitig zu vernetzen“, sagt Dr. Andreas Findeis, Projektleiter Coach &amp; Connect von bwcon.</p>
<p>Diese Vernetzung trägt Früchte, wie das Beispiel Albrecht Metter zeigt. Der 30-jährige hatte bereits während seines Studiums im Jahr 2001 damit begonnen, eine eigene Softwarefirma aufzubauen. Seine ameria GmbH stellt mittelständischen und großen Unternehmen hochqualifizierte IT28 Fachkräfte zur Verfügung, die zu günstigen Konditionen im nahegelegenen europäischen Ausland arbeiten – im Fachjargon Nearshoring. Heute beschäftigt ameria rund 100 Manager und Entwickler in Heidelberg und der Heidelberger Partnerstadt Simferopol auf der Krim. „Wir haben unsere ersten Kunden auf Veranstaltungen wie diesen kennen gelernt“, sagt Metter. Der endgültige Durchbruch kam mit einem Großauftrag für einen internationalen Konsumgüterhersteller, seither wächst sein Unternehmen jährlich um über 60 Prozent. Den Zuhörern empfiehlt er: „Sie sind 24 Stunden am Tag Botschafter Ihres eigenen Unternehmens. Überall können Sie auf potenzielle Kunden treffen. Reden Sie deshalb 37 gerne und mit so vielen Menschen wie möglich über Ihr Geschäft – das ist gerade am Anfang die erfolgreichste Vertriebsmethode.</p>
<p>Jürgen Müller, Inhaber der Viamedici Software GmbH in Ettlingen, unterstützt seine Akquise mit attraktiven Provisionen für Vertriebsmitarbeiter - und mit einer Software. „Wir haben uns bei der Gründung als erstes ein Programm zugelegt, mit dem wir unsere Kundenbeziehungen systematisch verwalten konnten“, erinnert er sich. Viamedici stellt eine IT-Lösung für das Crossmedia-Publishing her, mit der sich beispielsweise umfangreiche Produktkataloge einfacher erstellen. „Aller Anfang ist schwer. Wenn Sie Ihre ersten Kunden haben, bitten Sie diese unbedingt, Sie weiterzuempfehlen und Türen zu öffnen. Das war unser Erfolgsrezept“, so Müller. Bevor die Veranstaltung im MAFINEX50 Atrium mit einem geselligen Fingerfood-Büfett endete, gaben die drei Referenten den jungen Gründern unisono noch einen Ratschlag mit auf den Weg: „Egal, wie gut die Aussichten für Ihr Geschäft auch sein mögen: Riskieren Sie niemals Ihre Liquidität.“</p>
<p><a href="fileadmin/media/downloads/presse/ameria_GmbH_Pressemitteilung_17.03.09.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Diesen Artikel als pdf herunterladen.&gt;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 23:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Berlecon-Studie betont: Nearshoring ist kein Hexenwerk</title>
			<link>http://www.ameria.de/news-detail/read/berlecon-studie-betont-nearshoring-ist-kein-hexenwerk.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/fc76867ab4.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>Heidelberg, 15.11.2008. Die Heidelberger Softwareschmiede ameria ist Gegenstand einer aktuellen Studie des unabhängigen Berliner Analysten- und Beratungshauses Berlecon Research. In der Studie werden unter dem Titel &quot;Nearshoring als Managed Service&quot; verschiedene Vorgehensweisen bei derVergabe von IT-Aufträgen an Partner im nahen Ausland vorgestellt. Der Report macht insbesondere zwei Aspekte deutlich: Erstens, dass Nearshoring ein allgemein etabliertes Vorgehen geworden ist – und zweitens, dass bei Nearshoring &quot;nahezu alle Herausforderungen mit einem vernünftigen rojektundPersonalmanagement zu bewältigen sind.&quot;</p>
<p>&quot;Es ist schön, diese Erkenntnis im täglichen Geschäft mit unseren Kunden zu leben&quot;, sagt Albrecht Metter, Geschäftsführer der Heidelberger Stammhauses von ameria, &quot;aber es ist noch  chöner, sie von einem angesehenen Beratungshaus bestätigt zu bekommen!&quot;. Dr. Andreas Stiehler, der die Untersuchung bei Berlecon Research verantwortlich geleitet hat, ergänzt:&quot;Die Zusammenarbeit muss beiden Seiten Spaß machen – eine partnerschaftliches Miteinander gerade in internationalen Softwareprojekten wird von allen beleuchteten Unternehmen für höchst  ntscheidend gehalten&quot;.</p>
<p>Freundliches Miteinander wird durch klar definierte und strukturierte Vorgehensweisen erst ermöglicht, wie insbesondere eine der im Report enthaltenen Studien zeigt: Die ameria GmbH als Anbieter von Managed-Nearshoring wurde von der Walldorfer Realtech AG in einem komplexen mehrstufigen Verfahren und in einer Reihe von Konzeptions- und Pilotphasen  usgewählt. Sowohl in der Softwareentwicklung als auch beim Testen liefert ameria seither Kapazitäten und reduziert die Produktionszeiten in beiden Bereichen erheblich. &quot;Ein komplexer Prozess wie dieser bedeutet nicht, dass man uns nicht auch einfach anrufen und buchen kann!&quot; betont Metter, &quot;aber es bedeutet, dass wir in der Lage sind, konsequent und bis ins letzte Detail darzulegen, wie wir kompetente und professionelle Entwickler bereit stellen und welche Anforderungen wir erfüllen können&quot;.</p>
<p>Im globalen IT-Markt hat sich &quot;Nearshoring&quot; als praktikable Alternative zum &quot;Offshore Outsourcing&quot; bzw. Offshoring&quot; entwickelt. Durch die geografische Nähe zwischen uftraggeber und Lieferant werden viele der Nachteile, die bei einer Auftragsvergabe nach Asien entstehen, reduziert: Die Ukraine liegt bspw. nur zwei Flugstunden entfernt, die Zeitverschiebung ist vernachlässigbar – und auch die kulturelle Distanz ist merklich geringer. &quot;Ein weiteres Element, das ein freundlichesMiteinander unterstützt&quot;, betont Metter. Der Berlecon-Report bestätigt diese Sichtweise: Nicht nur die harten Kriterien, sondern auch das Bauchgefühl muss stimmen – und dieser Zustand stellt sich in der Nachbarschaft nun einmal leichter ein als in der Ferne.</p>
<p><a href="fileadmin/media/downloads/presse/ameria_GmbH_-_Presseinformation_2008-11.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Diesen Artikel als pdf herunterladen.&gt;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 13:42:00 +0100</pubDate>
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			<title>Luft zum Atmen: Nearshoring stellt IT-Kapazitäten bereit</title>
			<link>http://www.ameria.de/news-detail/read/luft-zum-atmen-nearshoring-stellt-it-kapazitaeten-bereit.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/1d456b65f4.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>Die aktuelle Marktanalyse des Berliner nalystenhauses Berlecon Research zeigt, dass sich internationale Anbieter verstärkt in Deutschland etablieren und mit eigenem, deutschem Personal um IT-Aufträge mitbieten. Die Erkenntnis, dass ein deutscher Mittelständler einen deutschen Ansprechpartner sucht, wenn komplexe Aufträge vergeben werden, wird von vielen Anbietern konsequent umgesetzt: Mit lokaler Präsenz und deutschen Mitarbeitern steigen große asiatische und osteuropäische Unternehmen in den Wettbewerb um lukrative IT-Aufträge aus Deutschland ein.</p>
<p>Einer, der diese Erkenntnis schon vor vielen Jahren hatte, ist Albrecht Metter. Er hat den Spieß umgedreht und bereits Ende der 90er Jahre in seiner Heimatstadt Heidelberg ein Unternehmen gegründet, welches mit ukrainischen   Programmierern arbeitet. Die ameria GmbH gilt inzwischen als führend im Bereich IT-Nearshoring und steht aufgrund ihrer großen Erfahrung schon seit vielen Jahren für rofessionelle und qualitativ hochwertige Softwareentwicklung zu bezahlbaren Preisen. Metterbeschreibt das Rezept des Erfolgs: &quot;ameria stellt sehr flexibel Kapazitäten zur Verfügung. Was der Kunde wirklich braucht, bucht er bei uns – er kann dabei selbst entscheiden, ob er bspw. Projektmanagement mit kaufen möchte, oder ob er lediglich sein eigenes Entwicklerteam für eine gewisse Zeit aufstocken möchte. So bekommt er bei hohem Auftragsdruck die nötige Luft zum Atmenund kann sich nach der Lastspitzen wieder mit seinem regulären Kernteam um die tägliche Arbeit kümmern&quot;.</p>
<p>Derlei flexible Modelle der Zusammenarbeit liegen im Trend, das bestätigt auch die Berlecon-Marktanalyse. Je nach den  rfordernissen individueller Projekte kann eine vollständige oder teilweise Übertragung von Aufgaben an internationale Dienstleister attraktiv sein, dies  etont auch Dr. Andreas Stiehler, Senior Analyst des Hauses und verantwortlich für die Marktanalyse. Über die Lösung des Kapazitätsproblems hinaus sind auch die erzielbaren Einsparungen signifikant: Die Tagessätze für Mitarbeiter aus Osteuropa , bspw. aus der Ukraine, betragen nur rund 30% der hier üblichen Preise – bei vergleichbarer Qualifikation und Berufserfahrung.</p>
<p>Ende Oktober wird BERLECON RESEARCH sich genauer mit dem Thema  useinandersetzen und im Rahmen eines Fallstudienreports konkrete Projekte verschiedener Anbieter beleuchten und die Erfahrungen und Lerneffekte analysieren. Der Report wird sich geografisch mit Europas attraktivster IT-Region, der Ukraine, befassen. Auch die Heidelberger ameria GmbH wird wieder dabei sein. Albrecht Metter freut sich: &quot;Die Zusammenarbeit mit Berlecon Research im Rahmen des  allstudienreports ist lohnend für beide Seiten. Wir steuern konkretes, auf praktischer Anwendung basierendes Wissen bei und profitieren von der mfangreichen analytischen Erfahrung von Berlecon – das ist gut für den Fallstudienreport, aber vor allem auch für ameria und für  nsere Kunden!&quot;</p>
<p><a href="fileadmin/media/downloads/presse/ameria_GmbH_-_Presseinformation_2008-09.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Diesen Artikel als pdf herunterladen.&gt;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 13:45:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Die IT-Branche der Ukraine ist führend in Osteuropa </title>
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			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/96a3637717.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>Heidelberg, 15.08.2008. Die Studie, die der ukrainische Branchenverband in der vergangenen Woche veröffentlich hat, nennt einen klaren Sieger. Der größte IT-Markt Osteuropas, gemessen sowohl am Umsatz als auch an der Anzahl der Anbieter, ist die Ukraine. Die wichtigste Nachricht dabei: Während in anderen Destinationen die Preise anziehen, bleibt die Ukraine erschwinglich – nirgendwosonst in Europa ist IT-Dienstleistungen so günstig zu haben wie in der Ukraine. Die Lohnkosten in den Bereichen Softwareentwicklung, Testen und rojektmanagement liegen dort bei weniger als die Hälfte des deutschen Niveaus.</p>
<p>Die Märkte in Polen, Rumänien, Ungarn und der Tschechischen Republik sind heißgelaufen – es ist außerordentlich schwierig geworden, dort überhaupt noch Mitarbeiter finden. Die Kosten für Büroflächen sind dort explodiert, wie eine Analyse der österreichischen CPB Immobilientreuhand zeigt: Bis zu 40 € altmiete pro Quadratmeter werden in Warschaus bester Lage verlangt: Das  esteuropäische Niveau ist damit längst erreicht. Wer in Europa noch  ostengünstig Software entwickeln lassen will, sucht deshalb außerhalb der EU-Grenzen, beispielsweise in der Ukraine.</p>
<p>Albrecht Metter, Geschäftsführer der Heidelberger ameria GmbH, kommentiert die Studienergebnisse: &quot;Der EU-Beitritt hat die Wirtschaftslage in den Beitrittsländern verbessert, die Nachfrage nach IT-Kräften ist stark angestiegen. Die dortigen Arbeitsmärkte können den Bedarf nicht befriedigen, nun ziehen natürlich die Preise an&quot;.</p>
<p>Die Heidelberger ameria GmbH, führender deutscher Anbieter von Nearshoring-Services in der Ukraine, hat früh auf eine Produktion jenseits der EU-Grenzen gesetzt. Die Kosten der Lebenshaltung sind dort geringer, das Angebot an IT-Fachkräften ist hoch: So bleibt die Ukraine der günstigste Standort in Europa – nicht nur im Vergleich mit EU-Mitgliedern, sondern auch gesamteuropäisch: Selbst Kroatien und Serbien/Montenegro sind nicht so günstig wie die Ukraine.</p>
<p>Was bringt die Zukunft? Die Studie gibt verschiedene Expertenmeinungen wieder, ein gemeinsamer Nenner des gemischt besetzten Panels ist die positive Grundstimmung: Politische Stabilität, eine klare Westorientierung, eine funktionierende und wachsende Bildungslandschaft und ein ohes Ausgangsniveau lassen für die ukrainische IT-Industrie nur einen Schluss zu: Sie wird für den Bereich IT auf Jahre hinaus die führende Position in Osteuropa innehaben.</p>
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			<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 13:47:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>ameria ist Adobe Solution Partner</title>
			<link>http://www.ameria.de/news-detail/read/ameria-ist-adobe-solution-partner.html?no_cache=1</link>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/typo3temp/pics/af655f4be7.png" width="96" height="54" border="0" style="float:left; padding:0 20 20 0;" alt="" /> <p>Heidelberg, 15.07.2008. Die Heidelberger ameria GmbH ist in das Partnerprogramm der USamerikanischen Adobe Systems Inc. aufgenommen worden. Die Mitgliedschaft wurde nach einer umfangreichen und detaillierten Analyse der Prozesse und Technologien im Hause ameria verliehen. Die Adobe Systems Inc. erkennt durch diese Mitgliedschaft den &quot;herausragenden Wert&quot; der ameria GmbH als Partner an. Für die Bereiche Strategie und nternehmensentwicklung garantiert Adobe eine Zusammenarbeit und gemeinsame Planung für die nächsten Jahre.</p>
<p>&quot;Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung, der eigentliche Verdienst liegt aber natürlich bei unseren Kollegen in Simferopol&quot; freut sich ameria-IT-Leiter Christian Ensslen, der die Mitteilung aus der Deutschland-Zentrale von Adobe in München heute morgen erhielt. &quot;Wir haben gerade in letzter Zeit mehrere Projekte mit Adobe-Technologien realisiert, bspw. mit der i42 GmbH oder der Fullhaus-Mediengruppe. Es spricht für beide Teams, in Heidelberg und in der Ukraine, jetzt diese Auszeichnung zu erhalten&quot;. Mit der Aufgabenverteilung zwischen einem lokalen Ansprechpartner und einer Programmiermannschaft im Ausland steht die ameria GmbH idealtypisch für das sogenannte &quot;Nearshoring&quot;: Während das Heidelberger Team die technische Gesamtverantwortung füralle Kundenprojekte trägt, wird die Programmierung in der Ukraine erledigt – zu wesentlich günstigeren Kosten.</p>
<p>Eine große Herausforderung beim Einsatz wirklich innovativer Technologien wie beispielsweise Adobe Flex® ist der Mangel an Fachkräften, welche die neuen Technologien beherrschen. Die ameria GmbH setzt bereits seit der Jahrtausendwende auf ihr Technologiezentrum in der Ukraine und qualifiziert dort systematisch Mitarbeiter. &quot;Wir schauen sehr aufmerksam auf den Markt&quot;, erklärt Albrecht Metter, Geschäftsführer der ameria-Gruppe, die Strategie. &quot;Wir haben im Gespräch mit unseren Kunden früh das Potenzial der Adobe-Flash- und Flex-Produkte erkannt und systematisch Ressourcen aufgebaut, um Anfragen in diesem Bereich direkt bearbeiten zu können.&quot;</p>
<p><a href="fileadmin/media/downloads/presse/ameria_-_Presseinformation_2008-07-29.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Diesen Artikel als pdf herunterladen.&gt;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 13:48:00 +0200</pubDate>
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