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Berlecon-Studie betont: Nearshoring ist kein Hexenwerk
Nearshoring, also die Vergabe von IT-Aufträgen ins nahe Ausland, ist als Vorgehen in der ITBranche längst etabliert. Das unabhängige Berliner nalystenhaus Berlecon Research hat in einer ausführlichen Untersuchung bestätigt, was die Kunden der Heidelberger ameria GmbH schon lange wussten: Aufbau und Integration von earshore-Ressourcen sind kein Hexenwerk.
Heidelberg, 15.11.2008. Die Heidelberger Softwareschmiede ameria ist Gegenstand einer aktuellen Studie des unabhängigen Berliner Analysten- und Beratungshauses Berlecon Research. In der Studie werden unter dem Titel "Nearshoring als Managed Service" verschiedene Vorgehensweisen bei der
Vergabe von IT-Aufträgen an Partner im nahen Ausland vorgestellt. Der Report macht insbesondere zwei Aspekte deutlich: Erstens, dass Nearshoring ein allgemein etabliertes Vorgehen geworden ist – und zweitens, dass bei Nearshoring "nahezu alle Herausforderungen mit einem vernünftigen rojektund
Personalmanagement zu bewältigen sind."
"Es ist schön, diese Erkenntnis im täglichen Geschäft mit unseren Kunden zu leben", sagt Albrecht Metter, Geschäftsführer der Heidelberger Stammhauses von ameria, "aber es ist noch chöner, sie von einem angesehenen Beratungshaus bestätigt zu bekommen!". Dr. Andreas Stiehler, der die Untersuchung bei Berlecon Research verantwortlich geleitet hat, ergänzt:"Die Zusammenarbeit muss beiden Seiten Spaß machen – eine partnerschaftliches Miteinander gerade in internationalen Softwareprojekten wird von allen beleuchteten Unternehmen für höchst ntscheidend gehalten".
Freundliches Miteinander wird durch klar definierte und strukturierte Vorgehensweisen erst ermöglicht, wie insbesondere eine der im Report enthaltenen Studien zeigt: Die ameria GmbH als Anbieter von Managed-Nearshoring wurde von der Walldorfer Realtech AG in einem komplexen mehrstufigen Verfahren und in einer Reihe von Konzeptions- und Pilotphasen usgewählt. Sowohl in der Softwareentwicklung als auch beim Testen liefert ameria seither Kapazitäten und reduziert die Produktionszeiten in beiden Bereichen erheblich. "Ein komplexer Prozess wie dieser bedeutet nicht, dass man uns nicht auch einfach anrufen und buchen kann!" betont Metter, "aber es bedeutet, dass wir in der Lage sind, konsequent und bis ins letzte Detail darzulegen, wie wir kompetente und professionelle Entwickler bereit stellen und welche Anforderungen wir erfüllen können".
Im globalen IT-Markt hat sich "Nearshoring" als praktikable Alternative zum "Offshore Outsourcing" bzw. Offshoring" entwickelt. Durch die geografische Nähe zwischen uftraggeber und Lieferant werden viele der Nachteile, die bei einer Auftragsvergabe nach Asien entstehen, reduziert: Die Ukraine liegt bspw. nur zwei Flugstunden entfernt, die Zeitverschiebung ist vernachlässigbar – und auch die kulturelle Distanz ist merklich geringer. "Ein weiteres Element, das ein freundliches
Miteinander unterstützt", betont Metter. Der Berlecon-Report bestätigt diese Sichtweise: Nicht nur die harten Kriterien, sondern auch das Bauchgefühl muss stimmen – und dieser Zustand stellt sich in der Nachbarschaft nun einmal leichter ein als in der Ferne.
