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		<title>ameria RSS</title>
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		<description>ameria GmbH - The Nearshoring Company</description>
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			<description>ameria GmbH - The Nearshoring Company</description>
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		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 19 Feb 2010 16:07:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Capital berichtet über ameria</title>
			<link>http://www.ameria.de/de/news/news-detail/cHash/de45e99847/read/capital-berichtet-ueber-ameria.html</link>
			<description>„Chancen in der Krise“ lautet der Titel einer neuen Online-Serie von Capital. Einer der Beiträge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als erfolgreiches Beispiel hebt das Wirtschaftsmagazin das Teamwork zwischen den ameria-Programmierern in Simferopol und der Kommunikationsagentur GSW Europe hervor. Für effektive Zusammenarbeit nutzen die verteilten Teams aus Freiburg und dem ukrainischen Silicon Valley eine eigens eingerichtete Projektplattform, ergänzt durch Webkonferenzen. Regelmäßige Treffen zu Workshops und persönlichem Austausch runden die vielfältige Kommunikation ab. Konkret bedeutet das: GSW-Kunden bringen noch während der Programmierung Änderungen ein, die die Mitarbeiter von der Krim schnellstmöglich umsetzen. Den kompletten Artikel finden Sie <link http://www.capital.de/unternehmen/100027833.html _blank - "Capital berichtet über ameria">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:07:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Event mit bwcon: Chancen und Risiken des Nearshorings</title>
			<link>http://www.ameria.de/de/news/news-detail/cHash/1563c75759/read/event-mit-bwcon-chancen-und-risiken-des-nearshorings.html</link>
			<description>Einen Abend rund um das Thema Nearshoring richtet das baden-württembergische Technologienetzwerk...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn Sie mehr über Nearshoring in der Praxis erfahren möchten, melden Sie sich bitte bis zum 11. März 2010 über das <link http://www.bwcon.de/3786.html?&L=5 _blank>Anmeldeformular</link> an. Es erwarten Sie spannende Einblicke in die Praxis. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit Unternehmern und Entscheidern auszutauschen.
<link http://www.bwcon.de/724.html?&no_cache=1&L=5&tx_ttnews[tt_news]=4644&tx_ttnews[backPid]=332 _blank>Jetzt mehr erfahren</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„IT-Fachkräftemangel weiter ein Problem“</title>
			<link>http://www.ameria.de/de/news/news-detail/cHash/b54a131531/read/it-fachkraeftemangel-weiter-ein-problem.html</link>
			<description>Interview mit Professor Dr. Armin Heinzl: Wie mittelständische Firmen aus Baden-Württemberg von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Herr Prof. Heinzl, in Ihrem neuen Forschungsprojekt GlobaliSE sind Sie der weltweit verteilten Softwareentwicklung auf der Spur: Worum geht es dabei?</strong>
Im Projekt GlobaliSE möchten wir mit Unternehmen in Baden-Württemberg Techniken und Werkzeuge entwickeln, welche die Entwicklung von Unternehmenssoftware über Ländergrenzen hinweg erlauben. Derartige Praktiken waren bisher vornehmlich großen Unternehmen vorbehalten. Um die Marktstellung des hiesigen Softwaremittelstands zu behaupten, gibt es wenige Alternativen. Auf dem ersten Deutsch-Indischen-Softwarekonsortium habe ich vor zwei Jahren dargelegt, dass es aufgrund der demographischen Entwicklung hierzulande, dem anhaltenden Mangel an Arbeitskräften im IT-Bereich, den Lohnkostenunterschieden und dem hervorragend ausgebildeten IT-Spezialisten in Osteuropa und Fernost nicht mehr darum geht, ob „Nearshoring“ oder „Offshoring“ zweckmäßig sind oder nicht. Vielmehr geht es darum, in welcher Form, mit welchen Ländern und mit welchen Anbietern dies geboten erscheint. 
<strong>Angenommen, ein mittelständisches Unternehmen arbeitet derzeit an einer neuen Software und entschließt sich, das Projekt mit Programmierern im nahen Ausland umzusetzen – beispielsweise weil die Kosten dort deutlich niedriger sind. Wo und wie komme ich als Unternehmen eigentlich an die richtigen Entwickler? Worauf muss ich achten?</strong>
Bereits über diesen Punkt könnte man lange reden. Als erstes sollte sich das hiesige Unternehmen im Klaren werden, welche Aufgaben ausgelagert werden. Diese sollten nach Möglichkeit keine Kernkompetenzen darstellen, gut beschreibbar sein und einen geringen Bezug zu spezifischen betrieblichen Prozessen aufweisen, damit der Dienstleister in der Lage ist, die Aufgaben zu erfüllen.&nbsp; Anderenfalls läuft man Gefahr, dass trotz Festpreisprojekten die Kosten zur Unterweisung und Steuerung des Dienstleisters ausufern. Wir bezeichnen diese als Zusatzkosten, die jenseits des Vertrags anfallen und schnell die Lohnkostenunterschiede kompensieren können. Ein weiterer wichtiger Parameter ist die Wahl einer geeigneten Eintrittsstrategie in den Beschaffungsmarkt. Diese kann z.B. neben Werkverträgen über Joint Ventures oder die Einrichtung von Tochtergesellschaften in den Beschaffungsmärkten erfolgen.&nbsp; Bei hoher Spezifität der in der Unternehmenssoftware abgebildeten Prozesse und Funktionen sehen wir auch im Softwaremittelstand immer häufiger die Gründung von Tochtergesellschaften in Osteuropa als mögliche Beschaffungsstrategie.
Unternehmen sind nach meiner Erfahrung gut beraten, wenn sie bei der erstmaligen Durchführung von Nearshoring- oder Offshoring-Projekten mit einem erfahrenen Berater arbeiten. Dieser kann bei der Standortfrage, der Wahl des Dienstleisters und des Rechtsrahmens wertvolle Dienste leisten oder die ersten Projekte aktiv begleiten.&nbsp; Eine ebenfalls interessante Option erscheint das Einbeziehen von Near- oder Offshoring-Unternehmen, deren (Projekt-) Management in Deutschland ansässig ist und an Auslandsstandorten signifikante Entwicklungskapazitäten aufgebaut haben.
<strong>Welche Folgen hat die Auslagerung von Teilen der Software-Entwicklung für die Arbeit in mittelständischen IT-Unternehmen?</strong>
Man muss erstens die länderübergreifende Arbeitsteilung organisieren, was oftmals mit einer stärkeren Formalisierung von Arbeitsschritten einhergeht. Zweitens muss gelernt werden, die Entwicklungsaktivitäten Dritter zu planen und zu koordinieren. Drittens müssen die interkulturellen Fähigkeiten der eigenen Mitarbeiter weiterentwickelt werden, da in den Beschaffungsmärkten unterschiedlich Kulturfaktoren zu berücksichtigen sind, die für den Erfolg oder Misserfolg der Projekte ausschlaggebend sein können.
<strong>Gefährdet die Auslagerung von Programmiertätigkeiten hierzulande Arbeitsplätze? Oder ist sie sogar eine Chance für die IT-Branche in Deutschland – weil Anwendungen jetzt so effizient hergestellt werden können wie andere industrielle Güter?</strong>
Durch die Globalisierung der Wirtschaft wird die Arbeit immer dort angesiedelt, wo sie, bezogen auf die Absatzmärkte - am effizientesten bzw. effektivsten ausgeführt werden kann. Das ist in der Softwarebranche nicht anders wie in der Automobilbranche. Insofern können Arbeitsplätze betroffen sein, insbesondere dann, wenn sich Unternehmen in einem starken Kostenwettbewerb befinden. Setzen Unternehmen umgekehrt auf eine Differenzierungs-strategie, in dem sie Lösungen für hochspezifische Geschäftsprozesse anbieten, die man anderweitig vergebens sucht, so wird das Near- bzw. Offshoring zu einem integralen Bestandteil einer Wachstumsstrategie und damit zu einer Chance. Unserer Erfahrung ist, dass erfolgreiche Unternehmen des hiesigen Softwaremittelstands gerade diesen Weg einschlagen.
Im Übrigen setzt das Entwickeln hochspezifischer Lösungen der Industrialisierung der Softwareentwicklung deutliche Grenzen. Hochspezifische Lösungen lassen sich nicht „linear“ nach einem Phasenmodell entwickeln, sondern erfordern eine intensive und dynamische Interaktion mit dem&nbsp; Kunden entlang agiler Entwicklungsmethoden. Insofern sind Unternehmen hierzulande gut beraten, weiterhin spezifische Lösungen zu entwickeln, da deren Imitierbarkeit durch Anbieter in Schwellenländer begrenzt ist.
<strong>Ist der IT-Fachkräftemangel trotz der derzeitigen Lage der Weltwirtschaft eigentlich weiterhin ein Problem? Die Metropolregion ist mit ihren Universitäten ja eigentlich gut aufgestellt...</strong>
Das Problem ist unverändert ernst. Trotz Krise und hervorragenden Hochschulbeziehungen eröffnen Unternehmen in der Region Tochtergesellschaften in Osteuropa, um an qualifizierte Fachkräfte zu kommen. Das ist sehr ernst zunehmen!&nbsp; Die Region ist aufgrund ihrer Kapazitäten sicherlich gut aufgestellt. Nur was nützen diese Kapazitäten, wenn die Anzahl der Studierenden in diesem Bereich zurückgeht? Die Affinität zu „harten“ Fächern mit Technikbezug geht bei jungen Menschen weiter zurück, was zu negativen Konsequenzen führt.
Die Metropolregion wäre meines Erachtens gut beraten, eine an junge Menschen (und deren Eltern) gerichtete Öffentlichkeitskampagne zu initiieren, die klar zum Ausdruck bringt, dass wir im Bereich der Unternehmenssoftware viele Zukunftschancen zu bieten haben und die Hochschulen der Region zusammen mit den Unternehmen hervorragende Ausbildungsoptionen anbieten. Eine entscheidende Rolle kommt dabei auch den Gymnasien zu, an denen die fachlichen Grundlagen für das anspruchsvolle Studium gelegt werden. Infolge von G8 sind leider gehaltvolle IT-Curricula oder Informatik-AGs in vielen Stundentafeln reduziert worden oder gar verschwunden. Ich wundere mich immer wieder, wie so etwas hierzulande passieren kann.<br />&nbsp;<br /><strong>Welche Bedeutung wird die Softwareentwicklung für die Metropolregion Rhein-Neckar im Jahr 2019 haben?</strong>
Ich hoffe, dass die Bedeutung in 2019 der Bedeutung in 2009 nichts nachsteht. Zur Zeit werden mit etwas mehr als 3% der Beschäftigten in Baden-Württemberg 15% des Brutto-Inlandsprodukts erarbeitet. Um diese Position zu verbessern, müssen wir die o.g. Probleme bezüglich der Ausbildungsnachfrage junger Menschen schnell und nachhaltig ändern. Schaffen wir das nicht, droht den Unternehmenssoftwareanbietern eine ähnliche Entwicklung wie unseren ehemals erfolgreichen CAD-Softwareanbietern.&nbsp; Dies gilt es mit allen verfügbaren Mitteln zu vermeiden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 11:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ameria auf der IT &amp; Business</title>
			<link>http://www.ameria.de/de/news/news-detail/cHash/a9bf7110fe/read/ameria-auf-der-it-business.html</link>
			<description>Auf der neuen Fachmesse für Software, Infrastruktur und IT-Services präsentiert sich ameria am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die IT &amp; Business setzt den Schwerpunkt auf Business-Software für den Mittelstand: Am Stand 1B42 in Halle 1 erfahren Besucher mehr über die Vorteile verteilter Softwareentwicklung und den Einsatz von Managed Nearshoring in der Praxis. Darüber hinaus gibt ameria exklusive Einblicke in die neuen Web-to-Print-Lösungen. Mehr als 280 Aussteller stellen an diesen drei Tagen auf dem Gelände der Neuen Messe Stuttgart ihre Lösungen und Dienstleistungen vor. Ein hochkarätiges Rahmenprogramm mit Fachforen, Sonderschauen, Themenparks, geführten Touren und Übungseinheiten rundet das Ausstellungsangebot ab. 
<b>Seien Sie dabei!</b> ameria verlost 10 Freikarten für das IT-Event im Herbst in Baden-Württemberg. Einfach eine E-Mail mit Name und Anschrift an: <link info@ameria.de>info@ameria.de</link>
Weitere Informationen unter <link http://www.itandbusiness.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.itandbusiness.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 08:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Software-Industrie soll Erfolgsfaktor bleiben</title>
			<link>http://www.ameria.de/de/news/news-detail/cHash/ca9b9fcb0e/read/software-industrie-soll-erfolgsfaktor-bleiben.html</link>
			<description>ameria GmbH fördert als Praxispartner das Forschungsprojekt GlobaliSE / Universitäten Mannheim und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Heidelberg/Karlsruhe/Mannheim.</strong> Die mittelständische Software-Industrie soll ein Erfolgsfaktor für Baden-Württemberg bleiben: Deshalb unterstützt die Heidelberger ameria GmbH ab sofort das internationale Forschungsprojekt GlobaliSE des Forschungszentrums Informatik (FZI), an dem die Universitäten Karlsruhe (TH) und Mannheim beteiligt sind. „Die ameria GmbH verfügt über ein geballtes Know-how, was die verteilte Entwicklung von Software angeht. Wir freuen uns, dieses Unternehmen als Praxispartner an Bord zu haben“, sagt Projektleiter Dipl.-Wirtsch.-Ing. Ralf Trunko vom FZI.
<h5>Land investiert 1,4 Millionen Euro in das Projekt</h5>
Das Projekt des Forschungsverbundes Unternehmenssoftware wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden‐Württemberg in den nächsten drei Jahren mit rund 1,4 Millionen Euro gefördert. Ziel von GlobaliSE - die Abkürzung steht für Globalisierte Softwareentwicklung - ist es, Handlungsempfehlungen zu entwickeln, wie mittelständische Unternehmen die weltweit verteilte Entwicklung von Software am besten organisieren. Softwarehäusern sollen Wege aufgezeigt werden, wie sie ihre spezifischen Stärken auch unter hohem Wettbewerbsdruck ausspielen können.
Denn der hiesige Fachkräftemangel stellt die Softwarebranche zunehmend vor Herausforderungen: Auch in der Wirtschaftskrise sind Informatiker und Programmierer mit Spezialkenntnissen teuer und nur schwer zu finden. Strategisch wichtige Projekte können oft gar nicht mehr, verspätet oder nur zu hohen Kosten realisiert werden. Daher gehen immer mehr mittelständische Unternehmen im „Ländle“ den Weg, Aufgaben in Länder auszulagern, in denen diese Fachkräfte in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen – etwa in Osteuropa oder Fernost. Ein weiterer Vorteil: Das Lohnniveau dort ist deutlich niedriger. 
Für die Verlagerung ins nahe europäische Ausland – das so genannte Nearshoring – spricht die räumliche, zeitliche und kulturelle Nähe. Doch welche Tätigkeiten sind für eine Auslagerung am besten geeignet? Worauf müssen mittelständische Unternehmen bei Nearshoring-Projekten achten? Und wie lässt sich durch die Verlagerung von Programmiertätigkeiten die Wertschöpfung in Baden-Württemberg sogar steigern? Diesen Fragen geht das Forschungsprojekt in den nächsten Jahren auf den Grund.
<h5>Wissenschaftler gewinnen Einblicke in die Praxis</h5>
Experten und Projektleiter der ameria GmbH geben den Wissenschaftlern dabei einen Einblick in das eigene Managed-Nearshoring-Modell: Hier steuern Projektleiter direkt von Heidelberg aus Entwickler am Unternehmensstandort in Simferopol auf der Krim. Die Kunden können schnell und flexibel auf Kapazitäten zugreifen, eigene Teams buchen oder ihr bestehendes Team mit einem Spezialentwickler ergänzen. Geschäftsführer und Gründer Albrecht Metter weiß aus Erfahrung: „Nearshoring ist für viele Unternehmen die einzige Möglichkeit, dem Fachkräftemangel zu begegnen und Projekte schnell und in hoher Qualität umzusetzen. So entstehen Wettbewerbsvorteile.“ Prof. Dr. Armin Heinzl von der Universität Mannheim sieht die Zusammenarbeit schon jetzt positiv: „Die ersten Gespräche mit den ameria-Verantwortlichen waren sehr fruchtbar. Wir werden nun daran arbeiten, klare Empfehlungen für Unternehmen zu entwickeln, um diese bei der effizienten Entwicklung von Software besser zu unterstützen“.
Die ameria GmbH ist ein Pionier im Bereich IT-Nearshoring und steht seit 2001 für qualitativ hochwertige Softwareentwicklung zu bezahlbaren Preisen. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 100 Manager und Entwickler in Heidelberg und der Heidelberger Partnerstadt Simferopol auf der Krim.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IT-Director berichtet über ameria</title>
			<link>http://www.ameria.de/de/news/news-detail/cHash/3fee4134d9/read/it-director-berichtet-ueber-ameria.html</link>
			<description>Das Fachmagazin IT-Director widmet der Zusammenarbeit von Bosch Rexroth und ameria zwei Seiten in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE">Unter dem Titel „Software von der Krim“ werden die Vorzüge des Managed Nearshorings an einem praktischen Beispiel aufgezeigt: Bosch Rexroth hat mit Nearshore-Kapazitäten eine komplexe Vertriebssoftware entwickelt und bundesweit ausgerollt.&nbsp;</span>In diesem Jahr soll die internationale Variante der Anwendung an den Start gehen, auch diese wird gemeinsam mit den IT-Experten von ameria entwickelt. Mehr dazu in Heft 7/8 des IT-Directors, jetzt am Kiosk. <link http://www.it-director.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.it-director.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vernetzung trägt Früchte</title>
			<link>http://www.ameria.de/de/news/news-detail/cHash/a946a2a345/read/vernetzung-traegt-fruechte.html</link>
			<description>Aller Anfang ist schwer: Erfahrene Firmenchefs geben über 50 Jungunternehmern im Mannheimer MAFINEX...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong><link http://de.wikipedia.org/wiki/Mannheim _blank external-link-new-window>Mannheim</link>.</strong> „Wenn der Kunde das erste Mal Nein sagt, beginnt eigentlich&nbsp;erst der Verkauf. Sie dürfen nicht locker lassen“, sagt Martin Boll, Inhaber der Softwarefirma Futura International Solutions, einem Hersteller von Software für den Einzelhandel. Boll war früher Geschäftsführer der Steeb &nbsp;nwendungssysteme GmbH und später Leiter der Kundenberatung der SAP AG – weiß also aus langer Erfahrung, wovon er spricht. Mehr als 50 Gründer und Jungunternehmer aus der Rhein-Neckar-Region hörten aufmerksam zu: Sie waren auf Einladung der baden-württembergischen Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected (bwcon) und dem MAFINEX Gründerverbund Entrepreneur Rhein-Neckar e.V in den Neubau des Mannheimer Technologiezentrums MAFINEX gekommen. Dort gaben drei erfolgreiche Firmenchefs ihre persönlichen Antworten auf die Frage: Wie gewinne ich als Unternehmer neue Kunden? „Die Kundenakquise ist für Gründer die größte Hürde. Wir möchten es ihnen ermöglichen, vom Wissen erfahrener Unternehmer zu profitieren und sich zugleich frühzeitig zu vernetzen“, sagt Dr. Andreas Findeis, Projektleiter Coach &amp; Connect von bwcon.
Diese Vernetzung trägt Früchte, wie das Beispiel Albrecht Metter zeigt. Der 30-jährige hatte bereits während seines Studiums im Jahr 2001 damit begonnen, eine eigene Softwarefirma aufzubauen. Seine ameria GmbH stellt mittelständischen und großen Unternehmen hochqualifizierte IT28 Fachkräfte zur Verfügung, die zu günstigen Konditionen im nahegelegenen europäischen Ausland arbeiten – im Fachjargon Nearshoring. Heute beschäftigt ameria rund 100 Manager und Entwickler in Heidelberg und der Heidelberger Partnerstadt Simferopol auf der Krim. „Wir haben unsere ersten Kunden auf Veranstaltungen wie diesen kennen gelernt“, sagt Metter. Der endgültige Durchbruch kam mit einem Großauftrag für einen internationalen Konsumgüterhersteller, seither wächst sein Unternehmen jährlich um über 60 Prozent. Den Zuhörern empfiehlt er: „Sie sind 24 Stunden am Tag Botschafter Ihres eigenen Unternehmens. Überall können Sie auf potenzielle Kunden treffen. Reden Sie deshalb 37 gerne und mit so vielen Menschen wie möglich über Ihr Geschäft – das ist gerade am Anfang die erfolgreichste Vertriebsmethode. 
Jürgen Müller, Inhaber der Viamedici Software GmbH in Ettlingen, unterstützt seine Akquise mit attraktiven Provisionen für Vertriebsmitarbeiter - und mit einer Software. „Wir haben uns bei der Gründung als erstes ein Programm zugelegt, mit dem wir unsere&nbsp;Kundenbeziehungen systematisch verwalten konnten“, erinnert er sich. Viamedici stellt eine IT-Lösung für das Crossmedia-Publishing her, mit der sich beispielsweise umfangreiche Produktkataloge einfacher erstellen. „Aller Anfang ist schwer. Wenn Sie Ihre ersten Kunden haben, bitten Sie diese unbedingt, Sie weiterzuempfehlen und Türen zu öffnen. Das war unser Erfolgsrezept“, so Müller. Bevor die Veranstaltung im MAFINEX50 Atrium mit einem geselligen Fingerfood-Büfett endete, gaben die drei Referenten den jungen Gründern unisono noch einen Ratschlag mit auf den Weg: „Egal, wie gut die Aussichten für Ihr Geschäft auch sein mögen: Riskieren Sie niemals Ihre Liquidität.“
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			<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 23:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Berlecon-Studie betont: Nearshoring ist kein Hexenwerk</title>
			<link>http://www.ameria.de/de/news/news-detail/cHash/12442a1e33/read/berlecon-studie-betont-nearshoring-ist-kein-hexenwerk.html</link>
			<description>Nearshoring, also die Vergabe von IT-Aufträgen ins nahe Ausland, ist als Vorgehen in der ITBranche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heidelberg, 15.11.2008. Die Heidelberger Softwareschmiede ameria ist Gegenstand einer aktuellen&nbsp;Studie des unabhängigen Berliner Analysten- und Beratungshauses Berlecon Research. In der Studie werden unter dem Titel &quot;Nearshoring als Managed Service&quot; verschiedene Vorgehensweisen bei der<br />Vergabe von IT-Aufträgen an Partner im nahen Ausland vorgestellt. Der Report macht insbesondere zwei Aspekte deutlich: Erstens, dass Nearshoring ein allgemein etabliertes Vorgehen geworden ist – und zweitens, dass bei Nearshoring &quot;nahezu alle Herausforderungen mit einem vernünftigen&nbsp;rojektund<br />Personalmanagement zu bewältigen sind.&quot; 
&quot;Es ist schön, diese Erkenntnis im täglichen Geschäft mit unseren Kunden zu leben&quot;, sagt Albrecht Metter, Geschäftsführer der Heidelberger Stammhauses von ameria, &quot;aber es ist noch&nbsp; chöner, sie von einem angesehenen Beratungshaus bestätigt zu bekommen!&quot;. Dr. Andreas Stiehler, der die Untersuchung bei Berlecon Research verantwortlich geleitet hat, ergänzt:&quot;Die Zusammenarbeit muss beiden Seiten Spaß machen – eine partnerschaftliches Miteinander gerade in internationalen Softwareprojekten wird von allen beleuchteten Unternehmen für höchst&nbsp; ntscheidend gehalten&quot;. 
Freundliches Miteinander wird durch klar definierte und strukturierte Vorgehensweisen erst&nbsp;ermöglicht, wie insbesondere eine der im Report enthaltenen Studien zeigt: Die ameria GmbH als Anbieter von Managed-Nearshoring wurde von der Walldorfer Realtech AG in einem komplexen mehrstufigen Verfahren und in einer Reihe von Konzeptions- und Pilotphasen&nbsp; usgewählt. Sowohl in der Softwareentwicklung als auch beim Testen liefert ameria seither Kapazitäten und reduziert die Produktionszeiten in beiden Bereichen erheblich. &quot;Ein komplexer Prozess wie dieser bedeutet nicht, dass man uns nicht auch einfach anrufen und buchen kann!&quot; betont Metter, &quot;aber es bedeutet, dass wir in der Lage sind, konsequent und bis ins letzte Detail darzulegen, wie wir kompetente und professionelle Entwickler bereit stellen und welche Anforderungen wir erfüllen können&quot;. 
Im globalen IT-Markt hat sich &quot;Nearshoring&quot; als praktikable Alternative zum &quot;Offshore Outsourcing&quot; bzw.&nbsp;Offshoring&quot; entwickelt. Durch die geografische Nähe zwischen uftraggeber und Lieferant werden viele der Nachteile, die bei einer Auftragsvergabe nach Asien entstehen, reduziert: Die Ukraine liegt bspw. nur zwei Flugstunden entfernt, die Zeitverschiebung ist vernachlässigbar – und auch die kulturelle Distanz ist merklich geringer. &quot;Ein weiteres Element, das ein freundliches<br />Miteinander unterstützt&quot;, betont Metter. Der Berlecon-Report bestätigt diese Sichtweise: Nicht nur die harten Kriterien, sondern auch das Bauchgefühl muss stimmen – und dieser Zustand stellt sich in der Nachbarschaft nun einmal leichter ein als in der Ferne.
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			<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 13:42:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Luft zum Atmen: Nearshoring stellt IT-Kapazitäten bereit</title>
			<link>http://www.ameria.de/de/news/news-detail/cHash/afe649cc00/read/luft-zum-atmen-nearshoring-stellt-it-kapazitaeten-bereit.html</link>
			<description>Der Fachkräftemangel in Deutschland trifft insbesondere die mittelständische IT-Branche hart: Immer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die aktuelle Marktanalyse des Berliner&nbsp;nalystenhauses Berlecon Research zeigt, dass sich internationale Anbieter verstärkt in Deutschland etablieren und mit eigenem, deutschem Personal um IT-Aufträge mitbieten. Die Erkenntnis, dass ein deutscher Mittelständler einen deutschen Ansprechpartner sucht, wenn komplexe Aufträge vergeben werden, wird von vielen Anbietern konsequent umgesetzt: Mit lokaler Präsenz und deutschen Mitarbeitern steigen große asiatische und osteuropäische Unternehmen in den Wettbewerb um lukrative IT-Aufträge aus Deutschland ein.&nbsp;
Einer, der diese Erkenntnis schon vor vielen Jahren hatte, ist Albrecht Metter. Er hat den Spieß&nbsp;umgedreht und bereits Ende der 90er Jahre in seiner Heimatstadt Heidelberg ein Unternehmen gegründet, welches mit ukrainischen&nbsp;&nbsp; Programmierern arbeitet. Die ameria GmbH gilt inzwischen als führend im Bereich IT-Nearshoring und steht aufgrund ihrer großen Erfahrung schon seit vielen Jahren für rofessionelle und qualitativ hochwertige Softwareentwicklung zu bezahlbaren Preisen. Metter<br />beschreibt das Rezept des Erfolgs: &quot;ameria stellt sehr flexibel Kapazitäten zur Verfügung. Was der Kunde wirklich braucht, bucht er bei uns – er kann dabei selbst entscheiden, ob er bspw. Projektmanagement mit kaufen möchte, oder ob er lediglich sein eigenes Entwicklerteam für eine gewisse Zeit aufstocken möchte. So bekommt er bei hohem Auftragsdruck die nötige Luft zum Atmen<br />und kann sich nach der Lastspitzen wieder mit seinem regulären Kernteam um die tägliche Arbeit kümmern&quot;. 
Derlei flexible Modelle der Zusammenarbeit liegen im Trend, das bestätigt auch die Berlecon-Marktanalyse. Je nach den &nbsp;rfordernissen individueller Projekte kann eine vollständige oder teilweise Übertragung von Aufgaben an internationale Dienstleister attraktiv sein, dies &nbsp;etont auch Dr. Andreas&nbsp;Stiehler, Senior Analyst des Hauses und verantwortlich für die Marktanalyse. Über die Lösung des Kapazitätsproblems hinaus sind auch die erzielbaren Einsparungen signifikant: Die Tagessätze für Mitarbeiter aus Osteuropa , bspw. aus der Ukraine, betragen nur rund 30% der hier üblichen Preise – bei vergleichbarer Qualifikation und Berufserfahrung. 
Ende Oktober wird BERLECON RESEARCH sich genauer mit dem Thema&nbsp; useinandersetzen und im Rahmen eines Fallstudienreports konkrete Projekte verschiedener Anbieter beleuchten und die Erfahrungen und Lerneffekte analysieren. Der Report wird sich geografisch mit Europas attraktivster IT-Region, der Ukraine, befassen. Auch die Heidelberger ameria GmbH wird wieder dabei sein. Albrecht Metter freut sich: &quot;Die Zusammenarbeit mit Berlecon Research im Rahmen des &nbsp;allstudienreports ist lohnend für beide Seiten. Wir steuern konkretes, auf praktischer Anwendung basierendes Wissen bei und profitieren von der mfangreichen analytischen Erfahrung von Berlecon –&nbsp;das ist gut für den Fallstudienreport, aber vor allem auch für ameria und für&nbsp; nsere Kunden!&quot;
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			<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 13:45:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Die IT-Branche der Ukraine ist führend in Osteuropa </title>
			<link>http://www.ameria.de/de/news/news-detail/cHash/d5e3e08ffc/read/die-it-branche-der-ukraine-ist-fuehrend-in-osteuropa.html</link>
			<description>Wenn ein nationaler Branchenverband eine Ländervergleichsstudie veröffentlicht, ist es nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heidelberg, 15.08.2008. Die Studie, die der ukrainische Branchenverband in der vergangenen Woche&nbsp;veröffentlich hat, nennt einen klaren Sieger. Der größte IT-Markt Osteuropas, gemessen sowohl am Umsatz als auch an der Anzahl der Anbieter, ist die Ukraine. Die wichtigste Nachricht dabei: Während in anderen Destinationen die Preise anziehen, bleibt die Ukraine erschwinglich – nirgendwo<br />sonst in Europa ist IT-Dienstleistungen so günstig zu haben wie in der Ukraine. Die Lohnkosten in den Bereichen Softwareentwicklung, Testen und rojektmanagement liegen dort bei weniger als die Hälfte des deutschen Niveaus. 
Die Märkte in Polen, Rumänien, Ungarn und der Tschechischen Republik sind heißgelaufen – es ist außerordentlich schwierig geworden, dort überhaupt noch Mitarbeiter finden. Die Kosten für Büroflächen sind dort explodiert, wie eine Analyse der österreichischen CPB Immobilientreuhand zeigt: Bis zu 40 €&nbsp;altmiete pro Quadratmeter werden in Warschaus bester Lage verlangt: Das &nbsp;esteuropäische Niveau ist damit längst erreicht. Wer in Europa noch&nbsp; ostengünstig Software entwickeln lassen will, sucht deshalb außerhalb der EU-Grenzen, beispielsweise in der Ukraine. 
Albrecht Metter, Geschäftsführer der Heidelberger ameria GmbH, kommentiert die Studienergebnisse: &quot;Der EU-Beitritt hat die Wirtschaftslage in den Beitrittsländern verbessert, die&nbsp;Nachfrage nach IT-Kräften ist stark angestiegen. Die dortigen Arbeitsmärkte können den Bedarf nicht befriedigen, nun ziehen natürlich die Preise an&quot;.&nbsp;
Die Heidelberger ameria GmbH, führender deutscher Anbieter von Nearshoring-Services in der&nbsp;Ukraine, hat früh auf eine Produktion jenseits der EU-Grenzen gesetzt. Die Kosten der Lebenshaltung sind dort geringer, das Angebot an IT-Fachkräften ist hoch: So bleibt die Ukraine der günstigste Standort in Europa – nicht nur im Vergleich mit EU-Mitgliedern, sondern auch gesamteuropäisch: Selbst Kroatien und Serbien/Montenegro sind nicht so günstig wie die Ukraine. 
Was bringt die Zukunft? Die Studie gibt verschiedene Expertenmeinungen wieder, ein gemeinsamer Nenner des gemischt besetzten Panels ist die positive Grundstimmung: Politische Stabilität, eine klare&nbsp;Westorientierung, eine funktionierende und wachsende Bildungslandschaft und ein ohes&nbsp;Ausgangsniveau lassen für die ukrainische IT-Industrie nur einen Schluss zu: Sie wird für den&nbsp;Bereich IT auf Jahre hinaus die führende Position in Osteuropa innehaben.&nbsp;
<link fileadmin/media/downloads/presse/ameria_GmbH_-_Presseinformation_2008-08.pdf - download "Initiates file download">Diesen Artikel als pdf herunterladen.</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 13:47:00 +0200</pubDate>
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			<title>ameria ist Adobe Solution Partner</title>
			<link>http://www.ameria.de/de/news/news-detail/cHash/1a6b295a28/read/ameria-ist-adobe-solution-partner.html</link>
			<description>Die Heidelberger ameria GmbH ist das jüngste Mitglied im Club der Adobe Solutionpartner. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heidelberg, 15.07.2008. Die Heidelberger ameria GmbH ist in das Partnerprogramm der USamerikanischen Adobe Systems Inc. aufgenommen worden. Die Mitgliedschaft wurde nach einer umfangreichen und detaillierten Analyse der Prozesse und Technologien im Hause ameria verliehen.&nbsp;Die Adobe Systems Inc. erkennt durch diese Mitgliedschaft den &quot;herausragenden Wert&quot; der ameria GmbH als Partner an. Für die Bereiche Strategie und nternehmensentwicklung garantiert Adobe&nbsp;eine Zusammenarbeit und gemeinsame Planung für die nächsten Jahre.
&quot;Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung, der eigentliche Verdienst liegt aber natürlich bei&nbsp;unseren Kollegen in Simferopol&quot; freut sich ameria-IT-Leiter Christian Ensslen, der die Mitteilung aus&nbsp;der Deutschland-Zentrale von Adobe in München heute morgen erhielt. &quot;Wir haben gerade in letzter&nbsp;Zeit mehrere Projekte mit Adobe-Technologien realisiert, bspw. mit der i42 GmbH oder der Fullhaus-Mediengruppe. Es spricht für beide Teams, in Heidelberg und in der Ukraine, jetzt diese&nbsp;Auszeichnung zu erhalten&quot;. Mit der Aufgabenverteilung zwischen einem lokalen Ansprechpartner&nbsp;und einer Programmiermannschaft im Ausland steht die ameria GmbH idealtypisch für das&nbsp;sogenannte &quot;Nearshoring&quot;: Während das Heidelberger Team die technische Gesamtverantwortung für<br />alle Kundenprojekte trägt, wird die Programmierung in der Ukraine erledigt – zu wesentlich günstigeren Kosten.
Eine große Herausforderung beim Einsatz wirklich innovativer Technologien wie beispielsweise&nbsp;Adobe Flex® ist der Mangel an Fachkräften, welche die neuen Technologien beherrschen. Die ameria&nbsp;GmbH setzt bereits seit der Jahrtausendwende auf ihr Technologiezentrum in der Ukraine und qualifiziert dort systematisch Mitarbeiter. &quot;Wir schauen sehr aufmerksam auf den Markt&quot;, erklärt&nbsp;Albrecht Metter, Geschäftsführer der ameria-Gruppe, die Strategie. &quot;Wir haben im Gespräch mit&nbsp;unseren Kunden früh das Potenzial der Adobe-Flash- und Flex-Produkte erkannt und systematisch&nbsp;Ressourcen aufgebaut, um Anfragen in diesem Bereich direkt bearbeiten zu können.&quot;
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			<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 13:48:00 +0200</pubDate>
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			<title>Nearshoring schafft Arbeitsplätze</title>
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			<description>Die Heidelberger ameria GmbH hat ihre Ergebnisse für das erste Halbjahr 2008 vorgestellt: Umsatz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heidelberg, 23.06.2008. Mit ihren Entwickler-Kapazitäten in Simferopol (Ukraine) steht die Heidelberger ameria GmbH aktuell hoch in der Gunst ihrer Kunden. Der Umsatz aus Softwareentwicklung ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum um knapp 100% gewachsen. Insgesamt hat das Unternehmen zehn neue Arbeitsplätze geschaffen. Auch die Büroflächen wurden deutlich erweitert. &quot;Wir haben es gerecht verteilt&quot; sagt Albrecht Metter, Geschäftsführer der ameria Gruppe: &quot;Beide Büros, Heidelberg und Simferopol, wachsen gleich stark&quot;. Auf der Krim wurden dazu Flächen im Nachbargebäude angemietet – das eigene Bürohaus dort befindet sich mitten im Bau und wird erst zu Beginn des kommenden Jahres fertig. In Heidelberg wurde eine weitere Etage des Handschuhsheimer Bürogebäudes belegt.
Christian Ensslen, der die Softwareentwicklung bei ameria leitet, nennt den Grund für das zügige&nbsp;Vorgehen bei der Erweiterung: &quot;Wir wollen unsere Kunden in Deutschland bei Anfragen jetzt nicht&nbsp;auf irgendein Datum Wochen oder Monate später vertrösten – unsere Stärke liegt darin, innerhalb&nbsp;weniger Tage mit der Projektarbeit zu beginnen. Das ist gerade für neue Kunden, die sich das erste&nbsp;Mal an das Thema Nearshoring herantrauen, ein wichtiger Aspekt&quot;.
Am stärksten zum Erfolg beigetragen hat der Bereich &quot;Nearshoring Services&quot;, also die Bereitstellung&nbsp;ganzer Entwicklerteams für Kunden. Die einzelnen Arbeitsgruppen kommunizieren mit ihren&nbsp;Auftraggebern jeweils direkt und werden von diesen sowohl mit Aufgaben versorgt als auch in die&nbsp;jeweiligen Prozesse der Softwareentwicklung mit eingebunden. &quot;Wir tun gut daran, unseren Kunden&nbsp;nicht &quot;unseren&quot; Weg aufzudrängen, sondern unsere Kapazitäten als Erweiterung von deren Teams&nbsp;anzubieten&quot; bestätigt Ensslen. &quot;Kunden schätzen es nicht, wenn man ihnen erklären will, wie sie ihr&nbsp;Geschäft zu betreiben haben. Zuhören und umsetzen sind unsere Stärken.&quot;
Die Ukraine gilt als einer der attraktivsten Standorte für Softwareentwicklung in Europa. Während&nbsp;sich in den neuen EU-Mitgliedsstaaten die Preise rapide auf westeuropäisches Niveau zubewegen,&nbsp;bleibt die Ukraine sowohl preislich interessant als auch fachlich kompetent. Die Financial Times&nbsp;Deutschland hat der Ukraine die gesamte Mai-Ausgabe ihrer Reihe &quot;World Reports&quot; gewidmet und&nbsp;berichtet von mehr als 8 Mrd. US$ Direktinvestitionen ausländischer Firmen – Deutschland ist nach&nbsp;Russland wichtigster Wirtschaftspartner, IT-Dienstleistungen gelten als eine der am schnellsten&nbsp;wachsenden Branchen des Landes. Wenn die nächste Fußball-Europameisterschaft 2012 also in der&nbsp;Ukraine stattfindet, werden sich manche deutsche Unternehmen dort bereits bestens auskennen – weil&nbsp;sie seit Jahren ihre Software dort preisgünstig erstellen lassen.
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			<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 13:49:00 +0200</pubDate>
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			<title>ameria hat den Fachkräftemangel satt</title>
			<link>http://www.ameria.de/de/news/news-detail/cHash/fe6644a61d/read/ameria-hat-den-fachkraeftemangel-satt.html</link>
			<description>Heidelberg, 15.05.2008 - Die Heidelberger ameria GmbH beschreitet zur Bekämpfung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im ukrainischen Simferopol ist der Erwartungsdruck historisch hoch. Nicht nur Yuri Manin ist hier&nbsp;geboren, Direktor des Bonner Max-Planck-Institutes und Preistrager der Cantor-Medaille, sondern&nbsp;mit Sergej Karjakin auch der jungste Schachgro.meister aller Zeiten. Die Universitat Simferopol ist&nbsp;sich dessen wohl bewusst und unterhalt neben einer gro.e Fakultat fur Mathematik eines der drei&nbsp;angesehensten Institute fur Informatik des Landes. Die Studierenden dort konnen sich auf&nbsp;internationale Herausforderungen gefasst machen: Die Ukraine gilt als attraktiver Standort fur&nbsp;sogenannte &quot;Nearshore&quot;-Softwareentwicklung, deren Kunden in Westeuropa sitzen. Diese&nbsp;Auftraggeber erwarten neben den fachlichen Fahigkeiten ihrer Entwicklungsteams auch&nbsp;kommunikative Kompetenz und Geschick in der Abwicklung von verteilten Projekten: So wie die&nbsp;Anbieter aus Indien es jahrelang vorgemacht haben, aber nur zwei Flugstunden entfernt und mitten&nbsp;im europaischen Kulturraum. Eben diese Fahigkeiten wird ameria nun fordern.
&quot;Die Universitat Simferopol stellen uns hervorragende IT-Architekten und Softwareentwickler zur&nbsp;Verfugung&quot;, sagt Dimitri Belich, Leiter des ukrainischen Ameria-Technologiezentrums. &quot;Umso&nbsp;lohnender ist es fur uns, zusatzliche Fahigkeiten im Bereich Management und Projektsteuerung&nbsp;auszubilden&quot;. So werden ab dem Sommersemester dieses Jahres sowohl Belich als auch sein&nbsp;deutscher Partner Albrecht Metter, Geschaftsfuhrer der ameria-Gruppe, in der Universitat&nbsp;Vorlesungen und Seminare zu eben diesen Themen abhalten. Die Nachfrage danach ist gro.: Die&nbsp;Veranstaltungen sind zwei Tage nach Ihrer Ankundigung bereits voll belegt. &quot;Es liegt sehr im&nbsp;Interesse der Universitat, die Anforderungen der Wirtschaft in die akademische Ausbildung zu&nbsp;integrieren&quot;, lasst die Universitat auf ihrer Webseite wissen. Ein so konkretes Engagement ist&nbsp;dennoch neues Territorium fur die Lehranstalt – Industriepartnerschaften waren bisher eher sparlich&nbsp;und von symbolischem Wert. Dass nun ein Unternehmen konkret zur Verbesserung und&nbsp;Praxisorientierung der Ausbildung beitragt, ist willkommen. &quot;Unsere Studenten sind begierig auf den&nbsp;Einblick in die spatere berufliche Praxis, die ihnen ameria bieten kann&quot; sagt Professor Dr. Alexander&nbsp;Kozlov vom Lehrstuhl fur Informatik, der die Kooperation mit initiiert hat, und freut sich uber das&nbsp;rege Interesse der ukrainischen Studenten – nicht nur aus Simferopol, sondern auch von den anderen&nbsp;Universitaten des Landes.
Der Mangel an hoch qualifizierten Fachkräften, insbesondere im Technologiebereich, kostet die&nbsp;deutsche Volkswirtschaft nach Auskunft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie&nbsp;(BMWi) Jahr für Jahr mehr als 18 Mrd. Euro – das entspricht fast einem Prozent des&nbsp;ruttoinlandsproduktes. Es handelt sich um ein tiefgreifendes, strukturelles Problem des deutschen&nbsp;Arbeitsmarktes - die rund 165.000 offenen Stellen können aus dessen Potenzial heraus nicht besetzt&nbsp;werden, auch das hat das BMWi in seiner Studie vom vergangenen Oktober deutlich herausgestellt.&nbsp;Das Wachstum der deutschen Wirtschaft beginnt sich zu verlangsamen, weil diese Stellen nicht&nbsp;besetzt werden können und so deren Beitrag zur Wertschöpfung ausbleibt. Fachkräfte in&nbsp;unmittelbarer Nachbarschaft zu qualifizieren ist ein gangbarer Weg, der die Vergabe ins ferne Asien&nbsp;vermeidet und dennoch Kapazitäten zugänglich macht.
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			<pubDate>Mon, 19 May 2008 13:51:00 +0200</pubDate>
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			<title>Olympische Spiele in der Ukraine</title>
			<link>http://www.ameria.de/de/news/news-detail/cHash/40e32d6ba5/read/olympische-spiele-in-der-ukraine.html</link>
			<description>Heidelberger Unternehmen veranstaltet den ersten Software-Wettbewerb in der Ukraine. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neben der Ermittlung der besten Programmierer spielt vor allem die Vernetzung der Teilnehmer eine große Rolle. „Wir wollen den Aus-tausch der Entwickler untereinander fördern, indem wir sie vor eine quasi sportliche Herausforderung stellen“ beschreibt Albrecht Metter, Geschäftsführer der ameria-Gruppe, das Konzept des Wettbewerbs. „In der Ukraine ist in den vergangenen Jahren eine lebendige Software-Szene entstanden, es gibt aber bisher fast keine branchenübergreifende Organisationen“. Ergänzend zur Lösung vorgegebener Aufgaben in verschiedenen Programmiersprachen wird es auch um kreative Herangehensweisen an typische Fragestellungen aus dem Alltag der mittelständischen Softwareentwicklung gehen. Im Rahmenprogramm profitieren die Teilnehmer vom südlichen Klima der Krim, die in der Ukraine als Ferienziel gilt.&nbsp;
Die Ukraine hat sich in den vergangenen Jahren vor allem für Westeuropa als Standort für ausgelagerte Softwareentwicklung etabliert. Die hohe Verfügbarkeit gut ausgebildeter Softwareentwickler sowie die räumliche und zeitliche Nähe gelten als Wettbewerbsvorteil gegenüber klassischen asiatischen Destinationen. Das Gehaltsniveau in der Ukraine gilt als das niedrigste in Europa und unterschreitet auch die Lohnhöhen der klassischen asiatischen Destinationen Indien und China. Neben der Hauptstadt Kiew stellen die Universitäten in Lemberg und Simferopol die Ausbildungskapazitäten in der westlichen Ukraine und auf der Krim zur Verfügung.
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			<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 13:52:00 +0200</pubDate>
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			<title>Ukraine: Der IT-Geheimtipp in Osteuropa </title>
			<link>http://www.ameria.de/de/news/news-detail/cHash/f0a3fbf92d/read/ukraine-der-it-geheimtipp-in-osteuropa.html</link>
			<description>Ihr klares Bekenntnis zu Europa und ihr eindrucksvolles Votum für Freiheit und Demokratie hatte die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dutzende von Städtepartnerschaften und kulturellen Austauschprogrammen&nbsp;verbinden Westeuropa, insbesondere die deutschsprachigen Länder, mit den&nbsp;wirtschaftlichen und geistigen Zentren der Ukraine. Eine skandinavische Firmengruppe&nbsp;hat Ende 2007 zwei große ukrainische Softwarehäuser mit zusammen&nbsp;mehr als 600 Mitarbeitern übernommen - die Orientierung des Westens zum&nbsp;großen europäischen Nachbarn Ukraine schreitet zügig voran. Eine große Osteuropa-Beratung hat der Ukraine erst Mitte 2007 bescheinigt, „zweifellos das attraktivste&nbsp;Outsourcing-Zielland in Osteuropa“ zu sein.
<b>Niedrige Kosten und enge Verbindungen zu Westeuropa</b>
Die Ukraine präsentiert die niedrigsten IT-Lohnkosten Europas. Mit 50% jährlichem&nbsp;Umsatzwachstum ist die ukrainische IT-Industrie eine der dynamischsten&nbsp;Branchen Europas. Durch ihren visafreien Reiseverkehr mit der EU – wer schon&nbsp;einmal mit den asiatischen IT-Regionen zusammengearbeitet hat, weiß dies zu&nbsp;schätzen – bietet sich die Ukraine als kostengünstige und praktische Alternative&nbsp;an. Ähnlich wie in Indien hat die Politik die Zeichen der Zeit erkannt und unterstützt&nbsp;massiv den Ausbau der ukrainischen Ausbildungskapazitäten: Rund 6,5 %&nbsp;des ukrainischen Bruttosozialproduktes fließen in die Bildung – das entspricht&nbsp;den Werten in Schweden oder Norwegen.
<b>Die IT-Branche ist schon heute auf Erfolgskurs</b>
Der Nachschub an gut ausgebildeten Softwareentwicklern aus den Universitäten&nbsp;steigt so seit Jahren immens an, eine lebendige Szene junger, gut ausgebildeter&nbsp;und ambitionierter Technologie-Profis hat sich gebildet. Insbesondere in Simferopol&nbsp;auf der Krim ist man dabei guter Dinge: Abseits der Epizentren der ukrainischen&nbsp;IT-Szene arbeiten die Softwareentwickler hier in angenehmer Umgebung&nbsp;und fern von Smog und Verkehrskollaps der Großstädte. Gerade für die erfahreneren&nbsp;Softwareentwickler - oft mit junger Familie – ist dies ein wichtiger Faktor&nbsp;bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber. Und der Weg zum Kunden ist auch&nbsp;nicht weit: Frankfurt liegt nur 2,5 Flugstunden von Simferopol entfernt, per Direktflug&nbsp;mit Ukraine International Airlines.
<b>Nearshoring statt Offshoring: Das beste aus beiden Welten kombinieren</b>
Ein genauer Blick auf die erfolgreichste Offshore-Destination Indien verdeutlicht,&nbsp;dass die Lohnkosten dort längst nicht mehr wirklich günstig sind:&nbsp;Die Second-Movers betreten jetzt die internationale IT-Bühne. Sie tun es mit&nbsp;großem Vorteil, denn sie haben aus den Erfahrungen der IT-Welt in Asien bereits&nbsp;viel gelernt und das Businessmodell „Global Sourcing“ an sich ist allgemein&nbsp;akzeptiert. Nearshoring bietet nun für europäische Kunden eine intelligente Alternative, um niedrige Lohnkosten mit ausgereiften Businesskonzepten zu&nbsp;verbinden.&nbsp;
Die Ukraine kombiniert das bisherige asiatische Lohnniveau ideal mit geografischer&nbsp;und kultureller Nähe zu Europa: Die Begeisterung für die Orientierung&nbsp;nach Europa ist vor Ort in den Universitäten, den Unternehmen und auf den&nbsp;Märkten zu spüren. Die Wirtschaftsbeziehungen mit den europäischen Ländern&nbsp;– und hier insbesondere mit Deutschland – nehmen gerade im Bereich der IT&nbsp;deutlich Fahrt auf. Und wie damals, als in Indien ein neuer Produktionsstandort&nbsp;für die globale Wirtschaft entstand, profitieren im Westen diejenigen, die die&nbsp;Zeichen einer neuen IT-Destination erkennen. Willkommen!
<link fileadmin/media/downloads/presse/ameria_ukraine_paper.pdf - download "Initiates file download">Diesen Artikel als pdf herunterladen.</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 13:53:00 +0100</pubDate>
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